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Gibt es schon irgendwelche Infos warum Leute wie Enahoro, Blech oder auch Hutterer die Potential für 8000 Punkte haben noch nicht auf der Startliste stehen?
Angenommen Freimuth, Kazmirek, Wieland, Brugger (der in Halle zwar gemeldet ist, aber wie Freimuth und Wieland wohl nur in Einzeldisziplinen testet) und Kaul starten in Götzis, bleiben noch einige Leute über die sicher nicht nur auf Ratingen als Quali-Chance vertrauen oder?
Abele oder auch Knobel auch (noch) nicht gemeldet?
Das hieße ja von möglichen 8000Punkte-Kandidaten die nicht in Götzis starten (dürfen) wie Abele, Enahoro, Hutterer, Blech, Eitel, Bollinger oder Nowak starten dann am Ende nur Eitel und Nowak?
weniger als 30%, wäre ja sogar unter den prognostizierten 50% Verletzungsausfällen.
Hoffe da vergrößert sich die Startliste die nächsten Tage nochmal etwas...
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Deutsche Starter:
Männer: Rico Freimuth, Kai Kazmirek, Niklas Kaul, Mathias Brugger, Luca Wieland
Frauen: Caro Schäfer, Celina Leffler, Anna Maiwald, Mareike Arndt
Für Düsseldorf gibt es einen Stream: https://www.leichtathletik.de/termine/to...dorf-live/ , Zwischenergebnisse finde ich nicht. Es scheint aber ein größeres Problem zu geben: die Spitze wurde fehlgeleitet, keiner weiß wie es genau aussieht. Geht wohl nur um die Männer. Ohje.
Ich musste bei der Nachricht doch sehr schmunzeln. Ein vertikales Trainingskonzept zu installieren, war meine Forderung seit langem. Das habe ich bei Beate Peters auch erfolgreich praktiziert. Der sehr gute Trainer sollte möglichst früh bei den potentiellen Athletinnen und Athleten eingreifen. Es gehen uns zu viele potentielle Spitzenleute durch unzureichende Förderung verloren. Das Problem sind sehr oft die schulischen Anbindungen, die man nicht mal schnell von jetzt auf gleich ändern kann. Ein Internat ist nicht jedermanns Sache. Es gibt da auch in Köln hervorragende Ansätze, also gleich zwei Topbedingungen für den Jugendbereich in einer Region. Es wäre gut, das Trainerpotential entsprechend in der Region z.B. aufzuteilen und zu nutzen.
Ich mache diese Trainerstrukturen ganz stark von der Verletzten- und OP-Statistik abhängig. Es muss sich natürlich nicht immer der beste Trainer im Großverein befinden. Meine Forderung ist "der beste Trainer für den besten Athleten"!!! Ich halte die Form in Niedersachsen für sehr gut, wo der sehr gute Landestrainer z.B. vereinsübergreifend am Mann arbeitet!!! Mir ist es völlig gleichgültig, für welchen Verein mein Schützling läuft. Mich interessiert das Talent. Ob ich eine Mehrkämpferin oder einen Kugelstoßer für den Verein X oder Y trainiere, interessiert mich vorrangig nicht. Mich interessiert, dass der Athlet die besten Zubringerleistungen und Förderungen bekommt. Ebenso sehe ich das mit entsprechender Förderung insgesamt. Es ist mir vollkommen gleichgültig, ob die absoluten Topzubringer durch den Verband oder aus anderer "Ecke" kommen. Entscheidend ist, dass sie kommen. Was bringt das Team, wenn sich darunter "schwache Glieder" befinden? Da lege ich sofort mein Veto ein. Das Teamkonzept mit teiweise schwachen Leuten gehört ins vorherige Jahrhundert!!!
Mal wieder eine "naive" Frage von mir: Wäre es nicht sinnvoller zum Saisonanfang -
am z. B. letztes Aprilwochenende oder noch 01.Mai - sogenannte "Krumme" Strecken
wie 80m,120m und 150m zu laufen? Für 60m liegen normalerweise Zeiten aus der
Halle vor. Das Training für die nächste Zeit könnte dann doch viel besser geplant werden.
Gilt natürlich nicht für BT oder LT, die befinden sich ja wärend dieser Zeit noch in den
schönen warmen Trainingslagern mit ihren Kaderathleten in USA, Südafrika oder ...
Außerdem finde ich es auch zum Saisoneinstieg nicht schon so stressig gleich 100,200
oder Staffel vom 21. April bis Ende September zu laufen. Immer schnell von A nach B.
Mittel- und Langstreckler haben wenigstens noch etwas "Taktikgeplänkel" wärend ihres Wettkampfes. für seröse Antworten.
Leaderboard: [Nur angemeldete Benutzer können diesen Inhalt sehen!]
Eurosport2 überträgt ab 9.45 Uhr
Livestream: [Nur angemeldete Benutzer können diesen Inhalt sehen!]
Bei den Frauen will Mary Keitany den Weltrekord von Paula Radcliffe (2:15:25) angreifen. Im letzten Jahr ist sie in einem reinen Frauenrennen 2:17:01 gelaufen, in diesem Jahr bekommt sie wie Radcliffe 2003 männliche Tempomacher. Die Vorjahreszweite Tirunesh Dibaba (2:17:56) ist auch wieder am Start.
Top-Favorit bei den Männern natürlich Eliud Kipchoge. Vom Weltrekord wird in London immer geredet, aber bei den Männern sorgen die extrem stark besetzten Felder (glücklicherweise) meist dafür, dass ein Rennen statt einem Rekordversuch gelaufen wird. Kenenisa Bekele könnte der große Herausforderer werden, wenn er tatsächlich wie er sagt gesund und unverletzt durch die Vorbereitung bekommen ist. Bei seinen letzten Marathons sah er sich bei 80 bis 90%, was immerhin in einer Bestzeit von 2:03:03 resultierte - bei 100% kann er auch Kipchoge das Leben schwer machen.
Mal wieder eine "naive" Frage von mir: Wenn von einer Anzahl an Wettkämpfen im Jahr oder Saison die Rede ist, wie ist das gemeint? Wenn es z. B. nur ein ZL über 100m gibt, dann ist das ein Wettkampf. Wenn es aber VL- El oder VL-ZL-El gibt, sind das dan zwei bzw. sogar drei
Wettkämpfe?
Danke für eine Aufklärung.
Boston-Marathon Livestream, da die Ankündigung auf Deutsch ist, nehme ich an, man braucht keinen VPN: [Nur angemeldete Benutzer können diesen Inhalt sehen!]