LA.de : Ab Donnerstag soll alles besser werden im deutschen Spitzensport. Mit dem Start des umstrittenen Potenzialanalyse-Systems "PotAS" beginnt die völlige Neuordnung des Fördersystems. "Sportdeutschland" soll in den kommenden zehn Jahren ein anderes Gesicht bekommen: bessere Strukturen, höhere Effizienz, mehr Medaillen – und die Basis für die blühenden Landschaften bildet das in vielen Verbänden hitzig diskutierte Schreckgespenst "PotAS". https://www.leichtathletik.de/news/news/...st-online/
Ich stelle zur Diskussion: - Ist das die Zukunft des (Nachwuchs) Leistungssports ?
- Lassen sich Schüler/ Jugendliche unter diesem "System" für die LA begeistern?
- Werden die "Richtigen Athleten zur richtigen Zeit" gefördert und das Optimal ?
Feuer Frei !
Das erste Prognosen-Tippspiel ist freigegeben. Eine detaillierte Beschreibung findet ihr hier.
Bis zum 31.03. könnt ihr damit rumspielen, testen, Tipps abgeben, ändern, usw. Am 01.04. wird die Eingabe von Prognosen gesperrt, ab diesem Tag können für das aktuelle Spiel keine Änderungen vorgenommen werden.
Alle relevanten Hinweise zum Spiel, Bugs, Fehler, Tipps, sonstiges bitte hier posten.
(11.03.2018, 08:40)Atanvarno schrieb: 4x400m
Texas 3:01,39 (Weltrekord)
USC war in 3:00,77 sogar noch schneller, hat aber neben 3 US-Amerikanern einen Athleten aus Antigua&Barbuda im Team
Das ist doch schon wieder eine absurde Regel...Jetzt hält ein Team den Weltrekord, das in einem Rennen zweiter geworden ist...Die Regel, dass alle Teilnehmer der Staffel aus einem Land sein müssen hat vielleicht zu Kriegszeiten Sinn gemacht aber kann mir jemand erklären wieso alle Teilnehmer eines Teams aus einem Land sein müssen um einen WELTrekord zu brechen? Anderes sieht es vielleicht aus, wenn 3 Marsianer und ein Mensch von der Erde den Rekord brechen wollten...
Hallo!
Auf leichtathletik.de stehen die DM Block 2018 noch als "ohne Ausrichter".
Im aktuellen RTP stehen sie unter "entfällt".
Hat hier jemand schon etwas genaueres mitbekommen?
VG
Es ist richtig, dass man im Normalfall von der Leichtathletik als Athletin oder Athlet nicht leben kann. Deshalb spreche ich mich für eine duale Karriere aus. Wenn der Sport richtig gelingen soll, dann reicht als zweite Beschäftigung eine Berufsbegleitung völlig aus. Kommen noch mehr Belastungen auf Athleten dazu, halte ich das für Verzettelung und vielfach auch für das Fehlen dringender Regenerationen. Es gibt konträre Einstellungen - im Sportstudio: um Geld geht´s nicht und dann jump for money! Was denn nun? Ich bin skeptisch, dass das persönliche Potential bei so vielen Nebenaktionen ausgeschöpft werden kann: https://orange.handelsblatt.com/artikel/41047
Ich bin der Meinung, dass man alle diese Belastungen nicht unter einen Hut bringen kann. Es gehört eine gewisse Ruhe zum Leistungssport, aus der man schöpfen kann. Man kann mit der normalen Sportförderung plus Vereinssalär, Pumavertrag und Wettkampfgeldern sein Leben und Studium eigentlich gut bestreiten. Wenn man das $-Zeichen im Auge noch mehr ausschöpfen will, bleibt zu wenig Zeit für die eigentliche Leistung. Ich sehe diese Anhäufung von Verdienstquellen als nicht leistungsfördernd für Weltklasseleistungen an. So wird im Endeffekt alles nur halb und nichts ganz. Beim Modeln werden doch high heels getragen, die bei entsprechenden Fußformen vollkommen kontraproduktiv sind.
Was meint ihr dazu? Bin ich da zu streng? Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass sie das Potential für die 7,00m hat, aber so bin ich sehr skeptisch. Ich habe von absolut professioneller Einstellung eine ganz andere Meinung.