Mein Gott, wo ist nur die Zeit geblieben? Damals war ich 24 Jahre mit leicht rotblondem Haar - im Film gemeinsam mit Marlene Fuchs-Klein. Einige unserer Nationalmannschaftskameradinnen haben sich bei Manon und Dr. Jochen Eigenherr getroffen. Ich habe bei ihnen übernachtet und gut gegessen. Wir sind jetzt schon 50 Jahre befreundet.
Jutta Heine und Marlene werden mich bald hier in Marl besuchen, weil es mir nicht ganz so gut in den letzten Tagen ging. Unsere Freundschaften haben schon sehr lange Bestand. In unserer Gruppe steht auch im Alter eine für die andere.
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Die Titelkämpfe sind nach Yokohama vergeben worden https://www.leichtathletik.de/news/news/...-yokohama/
Die Wettkämpfe finden in Deutschland demnach am Nachmittag statt.
Zitat:Dass ich die 400 Meter in Tampere nicht gelaufen bin hatte seine Gründe. Es war der Situation geschuldet, dass ich bei der DM in Nürnberg die 400 Meter laufen musste, um mich für die EM-Staffel zu qualifizieren. Die DM war schon eine Woche nach der U20-WM in Tampere, wo ich deshalb nur die 200 Meter gelaufen bin. Ein Start über 400 Meter wäre zu viel gewesen. Im Nachhinein war das schon eine riesige Belastung.
Da wird also ein Nachwuchstalent zum Start über 400m bei den DM gezwungen, was ihr den Start über diese Strecke bei ihrem Saisonhöhepunkt U20-WM versaut. Das kanns doch nicht sein, warum reagiert der DLV in solchen Fällen nicht flexibler?
Ich will ja nicht "schwarzmalen" - Aber was ist da los ?
Wer kommt auf diese schwachsinnige Idee, (siehe ach aktuelle Sicherheitshinweise AA) ?
Wenn ich Elternteil eines dann 14-17 jährigen Jungen / Mädchen bin, würde ich
mein Kind aber zu Hause lassen!
Hier der Link zu den neuen Regeln für die Olympischen Jugendspiele: Regeln
Möchte wissen wer auf diese Ideen gekommen ist? Warum macht man so etwas? Will man für die Erwachsenen etwas austesten? Kann man solche spielereien nicht bei irgendwelchen "Dorfsportfesten" ausprobieren?
Ich denke die LA soll TV tauglicher werden. Mit zwei Finals wird das sicher nicht erreicht.
Zielgruppen: Trainer/ Wissenschaftler/ Funktionäre/ Konstrukteure/ Personen an der Schnittstelle von Theorie und Praxis
Wenn ich allein sehe, welche gravierenden Fehler sogar auf Bundestrainerebene im Bereich Technik (Der DLV hat in zwei Fällen in der Besetzung der BT mit wissenschaftlicher Grundlage aus meiner Sicht absolut richtig gelegen. ) und Metabolik gemacht werden und sich dort die Multiplikatorenstellen befinden, dann kommen mir manchmal die Tränen ...
Wir brauchen eine starke und harte Diskussionskultur und eine Fortbildungsschiene mit Vorgaben. Solche Dinge laufen in den USA ganz anders. Hier gehen die Trainer in den Kenntnissen nach Fortbildungen meistens nicht wesentlich schlauer als vorher nach Hause. Man sollte diese Begegnungen auf ein ganz anderes Niveau heben. Die reinen Diskussionszeiten sollten drastisch erhöht und mit entsprechenden Vorgaben versehen werden. Es kann einfach nicht sein, dass sich Trainer in Fortbildungen z.B. mit neuroathletischem Inhalt begeben und nichts von Gehirnstrukturen wissen. In solchen Fällen besteht die Fortbildung dann aus Frontalunterricht und einer weitgehenden Aufnahmeblockierung durch mangelndes Wissen.
Ich gebe mal ein anderes Beispiel aus meiner Schul-LA-AG: Ich interessiere die SuS für anatomische Inhalte und die Verbesserung und ständige Erweiterung ihrer Sichtweise. Das kommt nicht so einfach angeflogen. Ich muss es vorgeben, damit ein Dialog entsteht. Ich bin dann absolut zielorientiert und um die Wissenserweiterung der SuS bemüht. "Friss oder stirb, das gibt´s bei mir nicht!!!
Man muss diese Dinge auch aussprechen und relativ emotionslos rein an den Fakten gestalten. Irgendwann gibt es altersbedingte Umstrukturierungen wie z.B. im Wurfbereich zu Wilko Schaa und Dr. Marko Badura. Ich halte diese beiden Besetzungen von der wissenschaftlichen Seite für richtig, weil es auch neue Ansätze in der Herangehensweise gibt. Eine gewisse praktische Erfahrung und möglichst auch ein Erfolg wäre dafür kein Hindernis. Mir selbst ist jahrelange Erfahrung auf demselben Level nicht so wichtig wie eine schnelle Auffassungsgabe eines sehr flexiblen Trainers in kurzer Zeit. Ich selbst mag diese quirligen, wissenshungrigen Trainer, die immer wieder neue Wege suchen. Mir gefällt z.B. Röhlers Trainer, den ich bisher nicht persönlich kenne, in seiner fast komplett anderen Auffassung von Speerwurfinhalten. Mit solchen Trainern kann ich kooperieren, ob sie nun BT sind oder nicht. Daher kommt meine völlig andere Auffassung von Teams!!! Trainer mit jahrelanger Erfahrung und permanenter wissenschaftlicher Anpassung wären natürlich die BT-Idealbesetzung.
Diese wissenschaftlich untermauerte Seite muss heute stark in den Fokus rücken, um den Verletzungsanteil zu verringern. Sicherlich ist es sehr wertvoll, die Praktiker (zum überwiegenden Teil) nicht außen vorzulassen. Ich finde die Mischung von Theorie und Praxis in einer Person im Erfolg vereinigt immer als sehr vorteilhaft und wertvoll. Diese Wechsel sollten vor allem fair gestaltet werden. Am besten wäre es bei den jetzigen Trainern natürlich, wenn sie wissenschaftliche Defizite selbst aufarbeiten, um ein absolut gutes Übungspotential zu entwickeln.
Ich halte es auch für richtig, wenn der DLV registriert, dass zu viel Orthopädie geschädigt wird und es entsprechende Trainerwechsel gibt. Man kann die "Holzhammermethode" wählen. Davon würde ich aber absehen, sondern immer den von DLV-Seite sanften Weg mit Hinweisen auf die Kenntnislücken und Verletzungsquote einiger Trainer wählen, um Trainerpotential zu nutzen und nicht zu verringern. Wenn so gar keine Einsicht erfolgte, würde ich auch den harten Weg eines Trainerwechsels einleiten. Wenn der DLV in einigen Disziplinen mit sehr hohem Verletzungsanteil reagiert, halte ich das für mehr als berechtigt!!! In der Hinsicht finde ich es richtig, wenn der DLV mit seinen BT einen gemeinsamen Weg der guten Trainerkenntnis-Ausrichtung wählt. Ich würde in einer Disziplin einen sofortigen Wechsel aufgrund der Verletztenquote und somit auch des Übungspotentiales einleiten. In der Hinsicht sind Wissenslücken nicht so schnell zu beseitigen. Ich äußere mich hier aber nicht zu der Person.
Es ist jetzt nicht als Eigenlob gedacht, aber ich bin der festen Überzeugung, dass meine "penetranten" Hinweise schon einige im DLV überzeugt haben, dass ich auf der richtigen Schiene gelegen habe und liege (siehe Verletztenquote meiner Athletinnen und Athleten!). Manchmal ist es schwierig, von der Position, die hat immer etwas zu meckern, zu der Einsicht zu gelangen, dass meine Einwände - praktisch und wissenschaftlich untermauert - richtig waren und sind.