Schaut euch doch bitte mal dieses https://www.youtube.com/watch?v=zwSbrOiVeR4 Video an. Meiner Meinung nach kann man mit solchen Laufbändern die Technik der "front sides mechanics" herrvorragend trainieren. Leider sind die Dinger a...teuer.
Eure Meinung?
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Sie hat Recht, die Richtlinien sind nicht eindeutig, aber das ist schon seit Jahren so. In den Richtlinien steht seit Jahren, dass der deutsche Meister bei erfüllter Norm vorrangig nominiert wird. Was das Wort "vorrangig" da zu suchen hat, wissen nur die DLV-Mächtigen, denn ohne wäre der Satz absolut eindeutig. Scheinbar will man sich dadurch ein Schlupfloch schaffen, falls ein deutscher Meister doch nicht nominiert werden soll. Der DLV weist die Kritik natürlich zurück, unter anderem mit dem Hinweis auf die IAAF-Wildcard, die Molitor als Titelverteidigerin zusteht. Problem dabei, in den achso eindeutigen und transparenten Richtlinien wird die Wildcard nirgends erwähnt. Es fehlt auch wie schon 2015 jeglicher Hinweis, wie mit Einladungen der IAAF umgegangen wird. Transparenz sieht anders aus.
Der nächste Läufer, der Probleme mit dem DLV hat. Bei Gabius geht es um ein nichtbezahltes Trainingslager in Kenia, seine Kritik beinhaltet aber auch geringe Wertschätzung der Läufer beim DLV.
Bin gespannt, wie sich der DLV diesmal rausredet: http://www.sueddeutsche.de/news/sport/le...-99-657867
Mit der hier mehrfach zitierten These (überspitzt ausgedrückt): plötzliche Leistungssteigerung = fast sicheres Doping tut man einigen Athleten möglicher Weise Unrecht.
Florence Griffith Joyner führt die Liste der nie überführten Hochverdächtigen geradezu an.
Aber nachdem ich mir jüngst einige ihrer Läufe angesehen habe, komme ich zu dem Schluß, dass die bloße Betrachtung ihrer Bestzeiten hier nicht reicht. Ungefähr von 1987 auf 1988 hat sie ihren Laufstil so derartig umgestellt, dass ein Vergleich mit den alten Bestzeiten kaum mehr zulässig ist. Sie/ Ihr Trainerstab hatten da eine neue, offenbar physiologisch perfekt auf sie zugeschnittene Laufart (früher Sprint dann fast eine Art scharrender Sprunglauf) kreiert - das war fast eine neue Sportart.
Darüber hinaus war die Windmessung bei ihren 10,49 fast sicher unkorekt, so dass die Steigerung von 1987 auf 1988 eigentlich 10,96 auf 10,62 war.
Ja ich weiß, das erscheint einem immer noch suspekt ...
Normerfüllungen, Korrekturen und sonstiges zum Thema bitte hier posten. Die bekannte Liste für London kommt heute, U23 und U18 folgen.
Für die Staffelquali für London gibt es keine Normen, die Qualifikation hängt von der Finalteilnahme bei der Staffel-WM in Nassau 2017 oder einer Platzierung unter den besten acht Staffeln im Nominierungszeitraum ab. Die beiden Sprintstaffeln sind mit den guten Zeiten aus dem vergangenen Jahr unabhängig von Nassau sicher qualifiziert, die 4x4 der Frauen sehr wahrscheinlich auch.
Sebastian Coe hält Laura Muir für unschlagbar: http://www.mirror.co.uk/sport/other-spor...ir-9979114
Ich weiß ja nicht, eine G. Dibaba in 3:50 Form wird sich von Muir kaum abhängen lassen und wenn Ayana 14:15 Tempo geht, wird Muir Mühe haben, dranzubleiben. Muir will in London beide Strecken laufen, hat sie gegen die Äthiopier ne Chance?
Bei den Frauen sieht die deutsche LA ja super aus, aber bei den männern läuft außerhalb des wurfes nicht so viel. Woran könnte das liegen?
Imo sieht man das nicht nur in der LA, auch in vielen Wintersportarten wie z.b Biathlon oder alpin ( ok die letzten paar jahre nicht mehr) haben die frauen immer mehr gewonnen. Die Sportarten wo Männer gewinnen sind in der regel sehr technische oder/und teure Randsportarten, während in physisch anspruchsvollen Kernsportarten wie Schwimmen, Laufen, nicht Fußball/Handball ballsport etc die deutschen Männer meistens weniger gewinnen.
Woran liegt das?
Mögliche Thesen:
-geringere Rolle des Fußballs, weniger talente gehen verloren
-geringere leistungsdichte im Frauensport, da dieser nicht überall gesellschaftlich anerkannt ist.