Liebe Freunde. Kann man sich ein erfüllteres Berufsleben vorstellen, als das unseres lieben Kollegen und Freund Frank Hensel?! Ich habe mich immer gerne an ihn erinnert und werde das auch weiter tun. Als Wohngemeinschafts-Mitglieder haben wir ja ein paar Jahre enger (Wand an Wand) zusammengelebt und gemeinsam manches sportliche Abenteuer bestanden (Zehnkämpfe, Staffelläufe, Hallensprints). Leider ging ich dann anderer Wege und unsere Welten verloren sich. Trotzdem war der Kontakt immer freundschaftlich. Grad so wie mit seiner Schwester Iris. Seine Familie hätte ich gerne noch kennen gelernt. Nun haben wir ihn verloren. Mein Beileid an alle die ihm nahestanden, und: Danke für alles, lieber Frank!
An alle damaligen: Bleibt gesund - wir sind ja jetzt alle "Risikogruppe" - müssen immer pfleglicher mit uns selber und unseren Liebsten umgehen. Da helfen, Demut, Bescheidenheit und Dankbarkeit. Und das nötige Quantum Glück, das ich Euch heute zu diesem traurigen Anlass von Herzen wünschen will. Euer Thomas
(27.11.2020, 12:37)beity schrieb: Also das die Zauberschuhhersteller so fahrlässig sind,bei "so kalt und bei soviel Wind" den Athleten keine beheizten Innensohlen mitzuliefern...
Bei einzelnen im Frauenrennen waren die womöglich überhitzt, oder warum die Stürze?
Beim offenen Brief geht es leider nur um den Laufsport, den der Verfasser als Kern der LA bezeichnet.
Haben wir nicht andere Probleme als die Forderung, stadionferne Veranstaltungen in Laufsport umzubenennen?.
Wieso ist es diskriminierend, dass Laufwettbewerbe als stadionferne Veranstaltungen geführt werden??
Nehmen wir mal die ,übrige' LA. Neben ausschließlichem laufen ist hier noch u.a.die schwierige Aufgabe, die unterschiedlichsten Techniken zu vermitteln. Ohne entsprechende Voraussetzungen ist das nicht möglich. Geschlossene Anlagen außen und innen verhindern das. Insofern haben es die (Nur)läufer, in der Überzahl älteren Datums, besser.
Die wirklichen Probleme: Bei Nachwuchsgruppen (vor allem im Kinderbereich) ist nach und nach ein Schwund zu befürchten, wenn monatelang kein geordnetes Taining stattfinden kann.
Ich bin als Trainer der allg. LA Anhänger des Ausdauersportes. Wir sollten aber nicht zwischen dem ,Kern der LA' Laufsport und dem ,unwichtigeren' Rest zu trennen. Das ist sehr einseitig und egoistisch mit fehlendem Durchblick.
(19.11.2020, 17:47)Andreas schrieb: Melat Kejeta fällt für Valencia-Marathon aus !!!
Merkwürdige Geschichte mit Kejeta. Laut HNA vom morgigen Tag:
Sie wurde nach Gdynia positiv auf Corona getestet und war zwei Wochen in Quarantäne, deswegen die Absage für Valencia. Anscheinend haben aber weder sie noch ihr Trainer Winfried Aufenanger den DLV oder das Management darüber informiert. Katrin Dörre-Heinig beklagt, dass Kejeta für sie nicht erreichbar war/ist.
Kejeta wird nicht mehr von Christoph Kopp gemanagt. Sie hat gekündigt, aber Kopp sagt auch, dass vorher schon von seiner Seite die Entscheidung gefallen war, die Zusammenarbeit nicht mehr fortzusetzen, auch wegen des Kommunikationsverhaltens Kejetas. Sie wird jetzt von Monica Pont-Chafer vertreten.
Im Gespräch zum HM in Dresden bin ich aufs Gehen gekommen, wegen Karl Junghannß. Aber das ist ein eigenes Thema. Damit ich nicht immer zurückgepfiffen werden muss, eröffne ich eine Diskussion über den Gehsport.
Der wird in meinen Augen in der LA-Öffentlichkeit unterschätzt. Trotzdem gibt es ihn noch. Eine starke Minderheit will an ihm festhalten. Das ist doch Diskussionsstoff!
Heute baut man ganz legal Sprungfedern in Laufschuhe ein. Warum keine Drucksensoren? Die sind in jedem Startblock drin auf internationalem Niveau. Eine Hundertstel ist kein Thema, es ginge viel empfindlicher.
Nun ja, es würden Wettkampfreisen für Gehrichter wegfallen. Das mit dem durchgedrückten Knie ist einfacher als Abseits. Ein Keller in Köln würde reichen...
Eurosport hat zwar kaum noch Leichtathletik, aber bei dem Preis, was solls. Man bekommt z.B. bis zu 24 parallele Livestreams aus Tokio 2021, die ÖR bieten nur sechs. Das Angebot gilt nur für Amazon Prime Kunden, der Preis ist 1 Cent für ein Jahr. https://www.amazon.de/gp/video/offers/si...=eurosport
Hallo ! Ich hab eine große Bitte: Nestor Calixto ist auf der Suche nach einer Möglichkeit, Nancy Vallecilla zu kontakten. Nestor macht eine Menge statischer Arbeit zu Leichtathletik in Lateinamerika sowie zu Siebn-/Zehn-kampf global. In diesem Zusammenhang möchte er gerne Nancy Vallecilla interviewen, hat aber keinen Kontakat zu ihr.
Nancy hat in den Achtziger Jahren in Mainz gelebt und ist für den USC gestartet, 1985 einen > 5800 Siebenkampf in Mainz bestritten und kurz danach in Götzis mit knapp unter 6000 den noch heutigen gültigen Landesrekord für Ecuador aufgestellt. Sie soll danach in Deutschland geblieben sein, geheiratet haben - mutmaßlich jemanden vom DLV -, und auch noch in Mainz an der Uni tätog sein. Wir wissen aber eben nicht utner welchem Namen.
Wenn also jemand Nancy kennt oder Kontakmöglichkeiten hat, Nestor würde sich sehr darüber freuen, in Kontakt kommen zu können.