Mich würde sehr interessieren, ob es schon konkrete Planungen gibt, wie eine Hallen-Saison Corona-gerecht durchgeführt werden kann. Die britische Regierung hat Hallen-Teamsport mit mehr als sechs Personen für zunächst bis zu sechs Monate verboten, ob das auch die Leichtathletik gilt, ist momentan umstritten. Falls ja, ist die britische Hallensaison tot. Bei den Infektionszahlen der USA kann man sich eine amerikanische Hallensaison nicht vorstellen. Wie siehts bei uns aus? Wenn die Zahlen weiter steigen, sind dann Meetings gefährdet? Wir haben ja ein paar Experten/Insider hier, vielleicht haben die Infos? Ich stell mir Hallen-Meetings viel schwieriger in der Planung und Durchführung vor, weil weniger Platz vorhanden ist, um Kontakt aufs Nötigste zu minimieren.
Ich begrüße es, dass der DLV eine Umfrage zu vielen Themen durchführt. So kann man seine guten Ansichten über den DLV, aber auch seine Kritik mitteilen. Wenn "der Finger in die Wunden gelegt" wird, soll das nur weiterhelfen.
Es ist bereits der Kalender für nächstes Jahr ersichtlich https://www.worldathletics.org/Competiti...endar/2021
Los gehen soll es am 8.5 in China eine Woche nach den World Relays. Dieses Jahr verpassen die Deutschen aufgrund der Meisterschaften immerhin nur ein Meeting (Rom).
Nach Olympia ist der Kalender sehr eng getaktet: 3 Meetings innerhalb 1 Woche (Gateshead, Lausanne, Paris)
Auf la.de gibts das Resultat für den 10K in Berlin mit einigen PBs für deutsche Läufer.
Wer ist denn Emma Heckel? 33:54 sind für eine 18 jährige beachtlich, viel schneller war Alina Reh in dem Alter nicht. https://www.leichtathletik.de/news/news/...vitational
(21.09.2020, 18:28)Sprunggott schrieb: Die (deutschen) Leichtathleten (Trainer) denken einfach nicht dynamisch genug und sehr konserativ.
Ich würde mir hier mehr Mut wünschen, denn das beste Training ist der Wettkampf.
Wer hat denn Ende September noch Zeit, um die Welt zu tingeln? Die ganzen Sportsoldaten/polizisten müssen normalerweise im September zum Dienst antreten. Für Studenten geht das Wintersemester los und irgendwann zwischen der Saison 2020 und Beginn der Vorbereitung auf 2021 wollen sie auch ein paar Wochen Urlaub machen.
Uganda hat heute sein Aufgebot bekanntgegeben und mit Jacob Kiplimo und Joshua Cheptegei zwei Topfavoriten nominiert, die allerdings noch nie einen Halbmarathon gelaufen sind. Da hat Kamworror auf jeden Fall starke Konkurrenz. https://worldathletics.org/news/news/wor...andan-team
(20.09.2020, 19:04)Nanobot schrieb: Ich bin sehr gespannt, was aus Zhoya wird. Er ist, was das allgemeine athletische Talent angeht, noch einmal auf einem anderen Niveau. Wäre schön, wenn [er und Duplantis] sich in Zukunft einige Duelle liefern würden.
Bei Zhoya geht die Tendenz nach den Ergebnissen dieses Jahres wohl eher Richtung Hürdensprint als Stabhochsprung. Wenn es darum geht einen echten Konkurrenten für Duplantis zu finden, würde ich auf Timur Morgunov hoffen, der ja noch ein paar Jahre jünger als Kendricks ist.