… und Organisation von Leistungsdiagnostiken im Leistungssport/ An einigen Übungen würde ich auch heute noch keine Athletin teilnehmen lassen!
Verantwortung, Koordination und Mitarbeit bei der Aus- und Weiterbildung von Bundestrainern,…
Übernahme der Aufgabe des Wissenschaftskoordinators in ausgesuchten Themenfeldern, vorzugsweise im Bereich des Krafttrainings und der Rehabilitation Bereich des Krafttrainings: Das kommt mir so bekannt vor?
Begleitung wissenschaftlicher Projekte mit konkretem Bezug zum Training von Kaderathleten in der Leichtathletik
Abgeschlossenes universitäres Studium der Sportwissenschaft bzw. eines Studienganges in Verbindung mit Sportwissenschaft, vorzugsweise mit Promotion/ Die Promotion macht noch keine Klasseperson. Gut muss er/sie sein!!!
Mehrjährige Erfahrung im Leistungssport, der sportwissenschaftlichen Forschung, der universitären Lehre (in mindestens einem der genannten Felder)
Da wird das zweite Stockwerk gebaut, während der Keller, das Fundament marode bleibt. Es geht im Sport wie in der Politik immer mehr darum, den Kreis der Berater zu erhöhen und die eigentlichen Bedürfnisse nicht zu sehen. Einige Sachen haben HjH und ich schon vor 30 Jahren (!!!) vertreten, aber eben in anderen Kausalzusammenhängen.
Das knüpft sich unmittelbar an den Diskussionsfaden zur Cross-EM in Dublin an, die für mich als Zuschauer aufregend war, aus deutscher Sicht durchaus erfolgreich, aber medial (außer für Insider) nicht stattfand.
Warum ist Laufsport in den Medien nicht mehr vermittelbar? Ich war als Jugendlicher begeistert vor dem Fernseher. Anstatt Bravo-Starschnitt hatte ich tatsächlich ein Carlos-Lopes-Poster an der Wand hängen.
Eine These: Der Laufboom hat den Laufsport gekillt. Die Wahrnehmung könnte sein wie "Die einen joggen langsamer, die anderen schneller". Das war's dann halt.
Bei uns in BW werden die Kinder in den Vereinen gerade darauf hingewiesen, ab 1.2.2022 keinen Sport mehr machen zu dürfen, wenn sie nicht geimpft sind. Die Regelung vom 5.12.2021 wird in den Medien nahezu nicht thematisiert. Anstatt gegen den Wahnsinn zu protestieren, setzen Vereine die Regelungen teilweise noch früher um. Dabei habe ich das Narrativ seither so wahrgenommen:
Kinder sind weder Pandemietreiber noch haben sie i.d.R. schwere Krankheitsverläufe
Zudem werden sie permanent in der Schule getestet und tragen während des Unterrichts Maske.
Die Intensivstationen sind wegen des RS-Virus am Überlaufen.
Regt sich in den Verbänden dagegen Protest oder wird es akzeptiert, dass wir zwischen 20 und 40 % (meine Schätzung) weniger Schüler in der U16 haben werden?
Spielt es keine Rolle mehr, dass wenn Kinder in diesem Alter keinen Sport machen, zu einem hohen Prozentsatz dem Sport verloren gehen und wir die nächste Generation an Risikopatienten fördern?
mich würde einmal interessieren, welche Fördermöglichkleiten es für NK1 U20 Kaderathleten gibt. Hat hier jemand Erfahrungen und kann mir wertvolle Tipps geben?
Hintergrund meiner Frage: Aufgrund der coronabedingt wegbrechenden Einnahmen (Ausfall Cityläufe) unseres Vereins wird es zunehmend schwerer, z. B. Trainingsmaßnahmen unserer Athletin zu finanzieren. Daher sind wir auf der Suche nach Fördermitteln, die weitere Kosten decken könnten. Offizielle Trainingslager werden ja zum Großteil vom Landesverband und dem DLV finanziert, aber Reisekosten, private Trainingslager, Übernachtungskosten bei Wettkämpfen, etc. hat bislang der Verein gezahlt.