das ist eine recht simple Frage – dachte ich, deshalb hab' ich erst Google konsultiert, bisher ist mir jedoch nur klar, dass man eine entsprechende Zeit laufen muss (mir geht es speziell um den 5000m Lauf) und genau das ist als Vereinsloser anscheinend nicht möglich ist – wie sollte man also am besten vorgehen?
Irgendwo anmelden und irgendeinen Lauf absolvieren (gibt es eine Liste für entsprechende Läufe/Termine und wann wäre der letzte Termin?)
Ist eine Qualifikation für die deutschen Meisterschaften 2024 - vorausgesetzt man erfüllt die sportliche Voraussetzung - so kurzfristig überhaupt noch möglich?
Guten Abend. Ich habe eine Frage. Wie intim sollte ein Trainer-Athleten-Verhältnis sein?
Zur Erklärung: Im Verein ist ein sehr erfolgreiches Mädchen (18 Jahre) und ihr Trainer. Nimmt man familiäre Schwierigkeiten in Kauf um die Athletin in internationalen Wettkämpfen zu begleiten? Nimmt man nicht an Trainingslagern vom DLV teil, weil man als junges Mädchen denkt, dass es ohne den Trainer nicht geht?
Andere gute Athleten sind im Verein frustriert. Dem Trainer interessiert es nicht ob andere Bestleistungen erbringen oder nicht mehr zum Training kommen. Er ist nur auf die Athletin fokussiert.
Ist das normal?
Ich weiß einfach nicht ob es normal
(12.01.2024, 09:35)Oliver schrieb: Ich frage mich auch schon seit längerem, ob die Trainingsphilosophie der Kauls für Mareike Rösing passend ist.
Spannender ist die Frage, ob die Kauls noch die richtigen Trainer für Niklas sind. Seit 2019 hat er sich nur über die Hürden relevant verbessert. Sporadisch zeigt er Höhenflüge in der einen oder anderen Disziplin, 400m unter 48s, Hoch in Tokio, aber echte Verbesserungen sind nicht zu erkennen. Vielleicht wäre es Zeit für andere Reize? Für Paris ist es leider zu spät und ich befürchte, das wird seine letzte kleine Chance auf Olympisches Gold sein. Aber nach den letzten Jahren halte ich einen weiteren Verletzungsausfall für wahrscheinlicher als eine Medaille.
Pressemeldungen, Verbandsnews oder Social-Media-Posts der Betroffenen als Belege für Verletzungen oder die Rückkehr in den Wettkampfbetrieb bitte hier posten. Diese dienen als Grundlage für die DLV-Verletzungsübersicht.
Die Einschätzung des Trainerpotentials ist ein sehr wichtiger Parameter für die Einstellung bei Institutionen und die Trainerwahl von AuA. Ich gebe hiermit einige Kriterien an, die ich für wichtig betrachte:
1. Erfolge in der Vergangenheit
2. Verletzungsstatistik bei AuA durch sie verschuldet
3. Verhalten hinsichtlich Konsequenz
4. Sehr hohe Bereitschaft zu autodidaktischer und allgemeiner Fortbildung
5. Hoher Kenntnisstand von trainingswissenschaftlichen und praktischen Kenntnissen
6. Intuition hinsichtlich des Talentpotentials zu sehr frühem Zeitpunkt
7. Einbeziehung der Gesamtheit der AuA hinsichtlich der Leistungsbereitschaft, des Potentials, der gesundheitlichen Aspekte im Training und in der Lebensweise und der beruflichen Herausforderungen
8. Ihre Philosphie in Vorträgen und schriftlichen Ausarbeitungen mit meiner Vorstellung von funktioneller Anatomie und Technik verglichen - Ich habe sehr genau analysiert und bin teilweise zu verheerenden Bilanzen gekommen.
Beispiel: Wenn ich einen mir nahen Bereich wie den Siebenkampf an einem speziellen Stützpunkt analysieren müsste, würde ich die TuT und AuA mit den mir vorhandenen Werten beurteilen und meine Einschätzung abgeben. Ich möchte nicht auf die Personen namentlich Stellung beziehen, obwohl ich da auch sehr klare Kriterien sehe.
1. Ich würde die "Einkäufe" ganz genau unter die Lupe nehmen. In einem Fall würde ich auf Mittelmaß in der jetzigen Körperverfassung, aber keine Kaderzugehörigkeit tippen. In einem anderen Fall kann ich keine Einschätzung liefern, da ich sie noch nicht in den Disziplinausübungen gesehen habe.
2. Ich würde die Ergebnisse von absolvierten zeitnahen Wettkämpfen zur Beurteilung hinzuziehen und mit früheren Ergebnissen und BL vergleichen. Da fällt das Ergebnis miserabel aus. In einem gewissen Alter muss es bei Talenten noch sehr große Leistungssprünge geben; sonst ist etwas faul!!!
3. Wie sieht es bei internationaler Präsenz aus? Da gehe ich ganz stark nach der technischen Ausprägung. Es gibt Disziplinen, in denen man vom technischen Know How der Athletin auf die Trainerkenntnisse schließen kann.
4. Manche TuT sollten sich eingestehen, dass sie Defizite haben und bereit sein, vieles erst einmal zu lernen.....
Ich gebe hier mal ein Beispiel aus dem internationalen Siebenkampfbereich. Ich sah KTJ bei einem Meeting und die Korrektur des Trainers. Für mich war durch seine defizitäre Imitation sofort klar, dass er Nachholbedarf im technischen Bereich hat. Dann sah ich im Internet eine Krafttrainingsausführung einer anderen Athletin von ihm bei einer Ausführung unter aller ... Der Vater einer deutschen Siebenkämpferin hat diesen Trainer unglaublich gelobt. Ich wusste sofort, dass sich KTJ anders orientieren würde. Sie hat im letzten halben Jahr wieder enorm gelernt. Es macht wieder Spaß, ihr zuzuschauen.
Dann noch etwas: Wenn ich eine Siebenkämpferin trainierte, brauchte sie keine Unterweisung bei Trainern, die in der DLV-Hierarchie vorgeschaltet sind. Sie werden von mir in aller Akribie umfassend trainiert. Das Geld sollte dann besser woanders angelegt werden. Das heißt nicht, dass ich Diskussionen generell ablehne.
ich weiß nicht wohin mit dem Beitrag! Abgetrennt. Was war so schwer daran ein neues Thema zu eröffnen?
die WA hat den Weltrekord im 50 km Gehen mit 2:38,43 Std. ratifiziert.
Umgerechnet auf die marathonstrecke sind das 2:13,40 Std.
Finde ich unglaublich
Worin besteht eigentlich da noch der Technikunterschied vom Gehen zum Laufen?