Ist es möglich, im Trainerbereich tabula rasa zu machen, also disruptiv vorzugehen, um das Kenntnisniveau insgesamt anzuheben? Das ist die Frage, die sich z. B. auch der DLV stellen muss. Insgesamt ist das bei den momentanen Strukturen aus meiner Sicht nicht möglich. Insofern sind Dr. Bügner in bestimmten Grenzen die Hände gebunden.
1. Der DLV hat wahrscheinlich nicht die pekuniären Ressourcen, ungeeignete TuT aus DLV-Diensten mit sofortiger Wirkung zu entlassen.
2. Dann muss man sich im Verband die Frage stellen, woher man geeignete Nachfolger rekrutiert?! Seit Jahren hat man das Know How auf aktuellem Niveau nicht geboten (Mein Reden seit mehreren Dekaden war für den DLV Schall und Rauch.).
3. Kann man Toptrainer aus dem Ausland adäquat bezahlen? Man hätte die Möglichkeit über Sponsorengelder.
4. Man sollte auch über Arbeitsweisen kommender TuT eingehend diskutieren. Aus meiner Sicht stehen Können, Kreativität, möglichst Verletzungsfreiheit und freie Hand in der Athletenführung an vorderster Stelle, wenn die TuT den Beweis einer solchen Arbeit bereits geliefert haben.
5. Lasst die guten Heim-TuT in ihrer freien Art arbeiten! Versorgt sie nicht doppelt, was ohnehin oft zu Problemen und Mangel an Lösungen führt! Die BT haben genug zu tun. Gewährt ihnen jede Art von Unterstützung in Servicebedingungen!
6. Einen Punkt muss ich unbedingt erwähnen. Ich habe sukzessive in meinem Trainerdasein neue Gebiete erschlossen und bin wirklich weit gegenüber 1980/1990 entfernt. Ich sehe diese unbegrenzten Möglichkeiten, Leistungen gesund voranzutreiben; aber offiziell sehe ich hier kaum tiefe Ansätze. Unser Körper steckt wirklich voller Zusammenhänge. Ich bin innerlich immer noch so voller Ideen, die einige TuT auch permanent anzapfen.
.....
Man muss unbedingt solche Themen anpacken, um international über lange Strecken gesund und stabil mithalten zu können.
Gertrud
1. Der DLV hat wahrscheinlich nicht die pekuniären Ressourcen, ungeeignete TuT aus DLV-Diensten mit sofortiger Wirkung zu entlassen.
2. Dann muss man sich im Verband die Frage stellen, woher man geeignete Nachfolger rekrutiert?! Seit Jahren hat man das Know How auf aktuellem Niveau nicht geboten (Mein Reden seit mehreren Dekaden war für den DLV Schall und Rauch.).
3. Kann man Toptrainer aus dem Ausland adäquat bezahlen? Man hätte die Möglichkeit über Sponsorengelder.
4. Man sollte auch über Arbeitsweisen kommender TuT eingehend diskutieren. Aus meiner Sicht stehen Können, Kreativität, möglichst Verletzungsfreiheit und freie Hand in der Athletenführung an vorderster Stelle, wenn die TuT den Beweis einer solchen Arbeit bereits geliefert haben.
5. Lasst die guten Heim-TuT in ihrer freien Art arbeiten! Versorgt sie nicht doppelt, was ohnehin oft zu Problemen und Mangel an Lösungen führt! Die BT haben genug zu tun. Gewährt ihnen jede Art von Unterstützung in Servicebedingungen!
6. Einen Punkt muss ich unbedingt erwähnen. Ich habe sukzessive in meinem Trainerdasein neue Gebiete erschlossen und bin wirklich weit gegenüber 1980/1990 entfernt. Ich sehe diese unbegrenzten Möglichkeiten, Leistungen gesund voranzutreiben; aber offiziell sehe ich hier kaum tiefe Ansätze. Unser Körper steckt wirklich voller Zusammenhänge. Ich bin innerlich immer noch so voller Ideen, die einige TuT auch permanent anzapfen.
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Man muss unbedingt solche Themen anpacken, um international über lange Strecken gesund und stabil mithalten zu können.
Gertrud


