Vielleicht sollte man bei Großereignissen wie diesem das Interviewkonzept völlig neu denken und in diese Richtung gehen:
- Direkt nach dem Wettkampf kann der Veranstalter von seinen PR-Leuten ein kurzes Wohlfühl-Gespräch führen lassen, das für die Medien live mit Bild und Ton übernehmbar ist. Niemand erwartet hier Kritik oder journalistischen Anspruch. Dafür kommen die heißbegehrten "Emotionen" rüber.
- Keine Mixed Zone mehr
- Stattdessen ein nicht sofortiger, aber zeitnaher, kurzer, verpflichtender Auftritt in einem Pressekonferenzraum vor Ort. Athlet und verantwortlicher Verbandsvertreter, vorzugsweise BT. Auch von da kann live oder aufgezeichnet mit Bild berichtet werden. Hier weiß jeder schon vorher, dass es auch Kritik und Nachhaken geben kann, mit journalistischem Anspruch und ruhigem Blut.
Wird es nicht beim Tennis so ähnlich gemacht?
- Direkt nach dem Wettkampf kann der Veranstalter von seinen PR-Leuten ein kurzes Wohlfühl-Gespräch führen lassen, das für die Medien live mit Bild und Ton übernehmbar ist. Niemand erwartet hier Kritik oder journalistischen Anspruch. Dafür kommen die heißbegehrten "Emotionen" rüber.
- Keine Mixed Zone mehr
- Stattdessen ein nicht sofortiger, aber zeitnaher, kurzer, verpflichtender Auftritt in einem Pressekonferenzraum vor Ort. Athlet und verantwortlicher Verbandsvertreter, vorzugsweise BT. Auch von da kann live oder aufgezeichnet mit Bild berichtet werden. Hier weiß jeder schon vorher, dass es auch Kritik und Nachhaken geben kann, mit journalistischem Anspruch und ruhigem Blut.
Wird es nicht beim Tennis so ähnlich gemacht?

, muss einen Gang rausnehmen und kann nur noch die Ehefrau pacen, die am Schluss mindestens Silber gewinnt. Den Aufschrei und die anschließenden Diskussionen möchte ich nicht hören.