https://www.leichtathletik.de/aktuelles/...ankfurt-an
Das Programm der sehr guten Heimtrainer läuft offensichtlich aus. Dann sollte der DLV auch konsequent sein und die Basisarbeit liefern, um auf Dauer den Zustrom nicht versickern zu lassen, weil die Motivation bei sehr guten Heimtrainern fehlen wird, weiter zu liefern. Die Misere ist jetzt schon an den kleinen Meisterschaften zu erkennen, wo man mehrere Kreise bei Kreismeisterschaften schon zusammenlegt.
So werden sich immer mehr hervorragende ehemalige Heimtrainer:innen zurückziehen und sich nicht mehr ehrenamtlich zur Verfügung stellen, obwohl sie professionell arbeiten. Das wird zukünftig immer mehr ein schwerwiegendes Problem sein. Ich war auch mal federführend vor 30-40 Jahren gemeinsam mit HjH Holzamer in der Verletzungsprophylaxe und wurde überhört. Da wird in dem Heimtrainerbereich zukünftig eine Lawine auf den Verband zurollen, wenn man keine vernünftigen Konzepte erarbeitet.
Das DLV-Konzept, Bundestrainer:innen mit Topleuten von Heim-TuT zu bestücken, geht auf Dauer so nicht auf. Die Motivation wird schwinden, weil der Verband einfach mehr Vorteile (Geld, TL in SA...) besorgen kann. Ob die fachlichen Vorteile auch im BT liegen, sei dahingestellt. Zudem werden die sehr guten Heimtrainer:innen nicht bestückt. Ich glaube, sagen zu dürfen, dass ich ein der besten Mehrkampf- und Wurftrainerinnen bin. Ich wurde nie beliefert - im Gegenteil!!!
Ich kann aber damit heute sehr gut leben. Ich schmunzele immer im Mehrkampf- und z.B. im Speerwurfbereich über den Ursprung seiner Verletzungen. Wie sagte ein Referent bei der letzten Verletzungsfortbildung zu mir: "Du bist ein wandelndes Lexikon!" (das man natürlich gerne anzapfen, aber nicht bestücken möchte!) So wird es Martin Ständner auch in Zukunft gehen. Frankfurt und Leverkusen werden offensichtlich die Orte vorrangig in der Bestückung sein. Ich sehe da z.B. Sergej Litvinov als vernachlässigten Toptrainer, der auch die Philosophie von Armstrong vertritt.
Ich favorisiere einen Weg der gesamten Toppalette an TuT im Einsatz für die AuA und zwar nicht gegen, sondern mit dem Verband. Auch die dortigen Funktionäre und BT sind nur "Handlanger" der Verbände und sollten neutral die besten Leute favorisieren.
Ich würde auch einen Dr. Claus Dethloff beteiligen wollen, weil er offensichtlich das finanzielle "Nischenfach" hervorragend beherrscht. Ich kann mir vorstellen, dass er zukünftig mehr Wert auf Toptalente legt. Nova Kienast ist der erste Beweis. Solche Diskrepanzen müssen aber nicht sein, wenn man beidseitig gesprächsbereit im Sinne der guten Steuerung denkt
Gertrud
Das Programm der sehr guten Heimtrainer läuft offensichtlich aus. Dann sollte der DLV auch konsequent sein und die Basisarbeit liefern, um auf Dauer den Zustrom nicht versickern zu lassen, weil die Motivation bei sehr guten Heimtrainern fehlen wird, weiter zu liefern. Die Misere ist jetzt schon an den kleinen Meisterschaften zu erkennen, wo man mehrere Kreise bei Kreismeisterschaften schon zusammenlegt.
So werden sich immer mehr hervorragende ehemalige Heimtrainer:innen zurückziehen und sich nicht mehr ehrenamtlich zur Verfügung stellen, obwohl sie professionell arbeiten. Das wird zukünftig immer mehr ein schwerwiegendes Problem sein. Ich war auch mal federführend vor 30-40 Jahren gemeinsam mit HjH Holzamer in der Verletzungsprophylaxe und wurde überhört. Da wird in dem Heimtrainerbereich zukünftig eine Lawine auf den Verband zurollen, wenn man keine vernünftigen Konzepte erarbeitet.
Das DLV-Konzept, Bundestrainer:innen mit Topleuten von Heim-TuT zu bestücken, geht auf Dauer so nicht auf. Die Motivation wird schwinden, weil der Verband einfach mehr Vorteile (Geld, TL in SA...) besorgen kann. Ob die fachlichen Vorteile auch im BT liegen, sei dahingestellt. Zudem werden die sehr guten Heimtrainer:innen nicht bestückt. Ich glaube, sagen zu dürfen, dass ich ein der besten Mehrkampf- und Wurftrainerinnen bin. Ich wurde nie beliefert - im Gegenteil!!!
Ich kann aber damit heute sehr gut leben. Ich schmunzele immer im Mehrkampf- und z.B. im Speerwurfbereich über den Ursprung seiner Verletzungen. Wie sagte ein Referent bei der letzten Verletzungsfortbildung zu mir: "Du bist ein wandelndes Lexikon!" (das man natürlich gerne anzapfen, aber nicht bestücken möchte!) So wird es Martin Ständner auch in Zukunft gehen. Frankfurt und Leverkusen werden offensichtlich die Orte vorrangig in der Bestückung sein. Ich sehe da z.B. Sergej Litvinov als vernachlässigten Toptrainer, der auch die Philosophie von Armstrong vertritt. Ich favorisiere einen Weg der gesamten Toppalette an TuT im Einsatz für die AuA und zwar nicht gegen, sondern mit dem Verband. Auch die dortigen Funktionäre und BT sind nur "Handlanger" der Verbände und sollten neutral die besten Leute favorisieren.
Ich würde auch einen Dr. Claus Dethloff beteiligen wollen, weil er offensichtlich das finanzielle "Nischenfach" hervorragend beherrscht. Ich kann mir vorstellen, dass er zukünftig mehr Wert auf Toptalente legt. Nova Kienast ist der erste Beweis. Solche Diskrepanzen müssen aber nicht sein, wenn man beidseitig gesprächsbereit im Sinne der guten Steuerung denkt
Gertrud



