Die (fast) endgültige Teilnehmerliste ist hier verfügbar. Fast steht in Klammern, weil immer noch Athleten absagen, Beate Schrott aus Österreich fällt z.B. aus.
Mir ist beim ersten Blick aufgefallen, keine Russinnen über 400m und im Weitsprung. Finnland hat eine 16jährige Stabhochspringerin nominiert, die mit 4.40m eine für ihre Alter erstaunliche PB hat.
...kann man sich hier runterladen. 808 Seiten voller Rekorde, Ergebnisse, Listen, darunter alle Ergebnisse aller Hallen-Europameisterschaften, ein Index aller Athleten, die jemals an Hallen-Europameisterschaften teilnahmen, die Hallenrekorde aller europäischen Länder, ewige Bestenlisten und vieles mehr.
Edit: Der Anbieter hat die Download-URL geändert, neuer Link oben eingefügt. Der Download von Dropbox funktioniert auch ohne Registierung, einfach das Anmelde-Fenster wegklicken.
Mo Farah muss sich zur Zeit unangenehme Fragen der britischen Presse gefallen lassen, warum er gemeinsam mit dem kürzlich gesperrten Dopingsünder Hamza Driouch in Äthiopien trainiert hat.
Es kann sicherlich gute Erklärungen dafür geben (Farah wusste nichts von Driouchs Sperre ist die wahrscheinlichste), aber sein Umgang mit den Vorwürfen ist - vorsichtig formuliert - ungeschickt.
...finden von heute bis Sonntag in Boston statt, Startlisten, Ergebnisse und Live-Resultate findet man hier: [Nur angemeldete Benutzer können diesen Inhalt sehen!]
gerade eben habe ich auf der la.de Seite bei den Flash-News folgendes gelesen:
ElitePlus-Förderung der Sporthilfe mit vier Leichtathleten
Am 1. März startet die Deutsche Sporthilfe zusammen mit der Partner PricewaterhouseCoopers AG (PwC) das Förderprogramm „ElitePlus“ in Vorbereitung auf Rio 2016 – gleichbedeutend mit einer regelmäßigen Monatszahlung an ausgewählte Athleten von 1.500 Euro für bis zu 18 Monate. Insgesamt profitieren 18 Sportler von der Förderung, darunter vier Leichtathleten: Christina Obergföll (LG Offenburg), Thomas Röhler (LC Jena), Silke Spiegelburg und Linda Stahl (beide TSV Bayer 04 Leverkusen). pm
Meine Meinung:
Das ist ja sehr nett, dass diese Athleten von der Sporthilfe und ihrem Partner eine Geldsumme zur Vorbereitung auf die OS in Rio bekommen. ABER ich stelle mir die Frage: Warum Athleten fördern, die aufgrund ihrer Leistungen (Platzierungen bei OS/WM/EM... Diamond League...sonstige Meetings mit z.T. hohen Start-und Preisgeldern) ; z.T. festes Einkommen aufgrund von BW/BP und Verein... Sponsorengeldern dann noch einen nicht unerheblichen Geldbetrag erhalten, wo doch gerade die Athleten die finanziellen Mittel benötigen, die studieren und an der Schwelle zu eben diesen Einkunftsmöglichkeiten stehen und sich genauso professionell auf die OS vorbereiten wollen???
Setzt die Förderung an der richtigen Stelle an? Kann man dies überhaupt noch als "Förderung" im ursprünglichen Sinn bezeichnen?
Ich spreche hier auch für Sportarten, die noch weniger im Fokus stehen, als die Leichtathletik.
Eurosport überträgt das Meeting heute Abend ab 20 Uhr, am Start sind 2,5 deutsche Athleten, Sosthene Moguenara, Raphael Holzdeppe und (ich wäre lieber Österreicherin) Stephanie Bendrat.
Startlisten: [Nur angemeldete Benutzer können diesen Inhalt sehen!]
Zeitplan: [Nur angemeldete Benutzer können diesen Inhalt sehen!]
Update (danke an Doberaner)
Liveergebnisse: [Nur angemeldete Benutzer können diesen Inhalt sehen!]
Für die, die kein Eurosport empfangen
Livestream: [Nur angemeldete Benutzer können diesen Inhalt sehen!]
Am Donnerstag 26.02. zeigt N24 ab 18:25 im Rahmen von "Vision Gold" einen halbstündigen Bericht aus dem Trainingslager in Südafrika im Dezember. Eine detaillerte Beschreibung findet man hier .
Wenn man den offiziellen Statistiken glauben darf, dann gibt es ungefähr 3 Mio. Läufer in Deutschland, die regelmäßig an Laufveranstaltungen teilnehmen. Wie wir alle wissen ist das Laufphänomen auch nicht unbedingt ein Jugendphänomen, d.h. dass die Meldungen von Läufern, die unter 18 Jahre alt sind (und damit von den Gebühren ausgenommen sind, vernachlässigbar sind. Mit anderen Worten: Wir sprechen ungefähr von 3 Mio. Euro, die der DLV mit dieser Aktion einnimmt und mich würde ehrlich gesagt einmal interessieren, was die Gegenleistung dafür ist.
Um mich nicht falsch zu verstehen: Wenn die Gebühren in sinnvolle Maßnahmen investiert werden, um die deutsche Leichtathletik zu stärken, ist es ja in Ordnung Gebühren einzuheben. Aber in dem Bericht zählt Clemens Prokop lauter Dinge auf, die der DLV NICHT leistet und wahrscheinlich auch nie leisten wird.
Somit frage ich mich ehrlich gesagt schon, wo das Geld hinfließt oder dient das Geld eventuell nur dazu Budgetlöcher zu stopfen?
Kann mir das vielleicht mal jemand erklären? Oder hat jemand dazu vielleicht genauere Informationen, die meinem Verständnis etwas helfen würden?