Interessanter Artikel zu Konstanze Klosterhalfen, bei diesem Teil mußte ich lachen:
Zitat:Denn Klosterhalfen hat den gefürchteten Sport-Eignungstest nicht geschafft. "Da hilft es nicht, nur schnell laufen zu können", sagt sie mit einem Augenzwinkern. Ihre Aufnahme scheiterte am Bodenturnen und Kugelstoßen. "Da fehlt mir als Leichtgewicht etwas die Kraft. Aber ich übe fleißig."
Ich wüßte sehr gerne, wie weit sie stößt und wie das aussieht.
Der Weltklasse-Kugelstoßer aus Neuseeland, Tom Walsh, hat beim heutigen Werfertag in Mutterstadt (25.07.2015) eine neue persönliche Bestleistung erzielt, die auch ein neuer Neuseeland-Rekord und zugleich ein neuer Ozeanien-Rekord ist. Gleich im ersten Durchgang erzielte er die Klasseweite von 21,50 Meter.
Beim Hammerwerfen gab es durch die Brüder Omar und Yosef Alqawati tolle Leistungen. Omar, 12 Jahre, erzielte mit dem 3-kg- Hammer eine persönliche Bestleistung von 54,68 Meter und liegt damit in seiner AK an der Spitze in Deutschland. Yosef, 16 Jahre, warf sein 5-kg-Gerät auf die sehr gute Weite von 57,91 Meter.
so da ja nun nichts mehr geht da der Unterbau des Brettes gebrochen ist, auch kurz meine Meinung von vor Ort. es ist genau wie ich es befürchtet habe: für das Publikum sicher nett organisiert, für die Springer aber nahe an einer Zumutung. man muss sich nur mal die dreiseitige Athleteninfo durchlesen unter welchen Bedingungen im Vorfeld die Teilnehmer überhaupt an die Wettkampfstätte kommen. der nicht schwingende Boden schwingt und somit klarer Bonus für die schnellen Springer. als Zuschauer hat man auf der einen Seite nicht mal den Zwischenstand gesehen weil der Lautsprecher genau davor steht - wer testet sowas? ob ein Sprung weit war oder nicht hat man leider auch nie wirklich nachvollziehen können, es gab ja keine brauchbare Wiederholung der Landung. dazu ein Moderator mit 21 Jahren Erfahrung, welcher einem ein X für ein U verkaufen will. Echt Klasse
Das Ergebnis in London dürfte entscheidend mitbestimmen, ob wir Usain Bolt in Peking sehen werden. Ist hier nicht eine deutlich aufsteigende Tendenz gegenüber seinen letzten Auftritten erkennbar, gehe ich davon aus, dass er die Saison beendet.
Im 3000m-Lauf bekommt Farah, wie auf britischem Boden üblich, ein schlagbares Feld als Konkurrenz.
Im Meilenrennen wird man sehen, ob es nur die Magie von Monaco war, die für schnelle Zeiten gesorgt hat, oder ob Kiprop eine entsprechende Zeit (3:45 +/-) auch in London abliefern kann.
Die 800m mit Rudisha und Amos, aber leider ohne Tuka.
Gott sei Dank! wird bei Sprints und horiz. Sprüngen akribisch die Windunterstützung ermittelt.
Ganz anders beim Diskuswurf, wo der (Gegen)Wind (Segelwiesen!) ggf. noch förderlicher ist, als bei den Weitspringern/Dreispringern der RW.
Dieses leistungsverzerrende Problem hat man (IAAF) aber noch nicht ändern können.
(Wäre das technisch nicht auch möglich?)