Ich nehme mal Gebiete heraus:
1. Speed-Endurance-Bereich: Aufgrund einer australischen Studie hat ein absoluter Weltklassetrainer im 400m-Bereich mit seinem damaligen Schützling sein Programm im Energiebereich völlig umgestaltet.
2. Sprintbereich: Nehmen wir Asafa Powell und Usain Bolt! Bei Asafa Powell kam bei Untersuchungen das enorme Muskelvolumen der Hüftflexoren zum Tragen. Bei Usain Bolt fällt die ausgeprägte, sehr spezielle Hüftdominanz entgegen den "Betonhüften" anderer Sprinter stark auf. Es würde mich nicht wundern, wenn man auch noch weiter distal liegende Strukturen mehr ins Rampenlicht setzt, die bei Usain Bolt noch sehr defizitär sind!!!
3. Krafttraining: Hier sehe ich die größten Entwicklungsmöglichkeiten, wenn man die morphologischen Spezifikationen einbezieht, die heute teilweise nicht mal annähernd "zugeschneidert" werden. Auf dem Gebiet "schlafen" die Trainingsformen munter an den Forschungsbereichen im Detail vorbei.
4. Die Forschung erschließt immer mehr Details, die uns bei den Trainingsinterventionen stark unterstützen können, wenn wir sie denn beachten und einsetzen. Auf vielen Gebeten ist man feinhistologisch noch im Hintertreffen. So kennt man die Wirkungsweise im Detail z.B. bei Serienanzahl und -umfängen im Krafttraining nicht präzise in der Auswirkung auf die Zellen und somit auch auf die Strukturen. Es gibt sogar immer wieder Strukturen hinsichtlich spezieller Muskulatur und Sehnen, die man am Menschen entdeckt, die bisher unerkannt waren (sogar 2016 noch!)
Gertrud
1. Speed-Endurance-Bereich: Aufgrund einer australischen Studie hat ein absoluter Weltklassetrainer im 400m-Bereich mit seinem damaligen Schützling sein Programm im Energiebereich völlig umgestaltet.
2. Sprintbereich: Nehmen wir Asafa Powell und Usain Bolt! Bei Asafa Powell kam bei Untersuchungen das enorme Muskelvolumen der Hüftflexoren zum Tragen. Bei Usain Bolt fällt die ausgeprägte, sehr spezielle Hüftdominanz entgegen den "Betonhüften" anderer Sprinter stark auf. Es würde mich nicht wundern, wenn man auch noch weiter distal liegende Strukturen mehr ins Rampenlicht setzt, die bei Usain Bolt noch sehr defizitär sind!!!
3. Krafttraining: Hier sehe ich die größten Entwicklungsmöglichkeiten, wenn man die morphologischen Spezifikationen einbezieht, die heute teilweise nicht mal annähernd "zugeschneidert" werden. Auf dem Gebiet "schlafen" die Trainingsformen munter an den Forschungsbereichen im Detail vorbei.
4. Die Forschung erschließt immer mehr Details, die uns bei den Trainingsinterventionen stark unterstützen können, wenn wir sie denn beachten und einsetzen. Auf vielen Gebeten ist man feinhistologisch noch im Hintertreffen. So kennt man die Wirkungsweise im Detail z.B. bei Serienanzahl und -umfängen im Krafttraining nicht präzise in der Auswirkung auf die Zellen und somit auch auf die Strukturen. Es gibt sogar immer wieder Strukturen hinsichtlich spezieller Muskulatur und Sehnen, die man am Menschen entdeckt, die bisher unerkannt waren (sogar 2016 noch!)
Gertrud

Da mache ich mir in einem bestimmten deutschen Bereich so meine Gedanken, da der Hypertrophiebereich überdimensional trainiert worden zu sein scheint.