Erstmalig fand ein CoachSummit statt, bei dem über 400 Trainerinnen und Trainer teilnahmen. Die Resonanz war durchweg positiv. Es beinhaltet schon einen enormen Arbeitsaufwand, eine derartige intensive und umfangreiche Veranstaltung zu organisieren. Man kann mit der Zeit sicherlich auch noch in einigen Facetten zulegen.
Ich empfand es als sehr schön, auch mal wieder bekannte TuT wiederzusehen. Man weiß nie, wie lange man die Gelegenheit noch hat. Es haben sich auch sehr viele Fachgespräche disziplinübergreifend ergeben, die man sonst so komprimiert bisher nicht hatte. Ich habe dazu immer Gelegenheiten vorher schon in den unterschiedlichen Veranstaltungen genutzt. Es bringt natürlich einen Mehrwert, das alles bei einer Veranstaltung zu haben.
Es gab meistens parallele Veranstaltungen, so dass man sich entscheiden musste. Manchmal fiel die Entscheidung schwer; aber diese Vielfalt ist auch ein Vorteil. Das Themenangebot an sich war aber sehr vielseitig.
Eine Trainerin sagte zu mir, dass wir aus dem Westen meistens englische Vorträge verstehen, aber die TuT aus dem Osten meistens russisch sprechen. Vieleicht sollte man einen Simultanübersetzer aus dem Trainerbereich einsetzen?!
Man hat die ältere Generation auch beachtet. Ich habe vorweg Michael Siegel gebeten, mir einen Platz vorne in der Nähe der Referenten zu reservieren, damit ich ausreichend höre. Er hat daraufhin die Plätze für die Truppe 80+ reserviert. - Beim nächsten Mal sollte man in der Ausschreibung nur TUM und nicht TU führen, da das zwei Paar Schuhe sind.
Bei den unterschiedlichen Vorträgen, die ich besucht habe, gab es sicherlich qualitative Unterschiede. Ich habe z. B. Christian Kupper als sehr informativ in der metabolischen Herangehensweise empfunden, der auch Tipps von außen sehr gut angenommen hat. Mit seinem Sprachtempo konnte jede/r mitkommen. Ich spreche mich eindeutig für Qualität und nicht für quantitatives Durchprügeln von Inhalten aus. Die jungen Referenten mit Kupper, Oeppert, Klein, Deckert... habe ich ohnehin als sehr ergiebig eingestuft.
Schwierig sind natürlich Referentenausfälle zu handhaben, wenn dann die Organisatoren für Nachschub sorgen müssen, um die Lücken zu füllen.
Bei der Diskussionsrunde sollte man demnächst darauf achten, dass man aus dem praktischen und wissenschaftlichen Bereich Leute einsetzt, die in unterschiedlicher Form die Dinge sehen - vielleicht auch mal Externe einsetzt. Da fehlte mir etwas der Pepp! Es geht auch um die besten Multiplikatorenfähigkeiten.
Die Versorgung mit Essen in den kurzen Pausen fand ich sehr ansprechend; auch das generelle Vorhandensein von Getränken war lobenswert. Die Abendveranstaltung am Samstag mit dem guten Essen fand auch eine sehr gute Resonanz.
Ich fand den Hotelpreis auch sehr moderat, den der DLV vorgeschlagen hat. - Welcher Architekt hat eigentlich die unterschiedlichen Treppenstufen im Hörsaal 1 einbauen lassen? Das habe ich noch nie gesehen. Ich habe mich immer irgendwo festhalten müssen, um nicht aus dem Tritt zu kommen.
Das Format der Veranstaltung hat Anklang gefunden. Sicherlich wird im Laufe der Zeit auch immer mehr der Bereich der Referenten und Inhalte den Kreis noch erweitert werden.
Gertrud
Ich empfand es als sehr schön, auch mal wieder bekannte TuT wiederzusehen. Man weiß nie, wie lange man die Gelegenheit noch hat. Es haben sich auch sehr viele Fachgespräche disziplinübergreifend ergeben, die man sonst so komprimiert bisher nicht hatte. Ich habe dazu immer Gelegenheiten vorher schon in den unterschiedlichen Veranstaltungen genutzt. Es bringt natürlich einen Mehrwert, das alles bei einer Veranstaltung zu haben.
Es gab meistens parallele Veranstaltungen, so dass man sich entscheiden musste. Manchmal fiel die Entscheidung schwer; aber diese Vielfalt ist auch ein Vorteil. Das Themenangebot an sich war aber sehr vielseitig.
Eine Trainerin sagte zu mir, dass wir aus dem Westen meistens englische Vorträge verstehen, aber die TuT aus dem Osten meistens russisch sprechen. Vieleicht sollte man einen Simultanübersetzer aus dem Trainerbereich einsetzen?!
Man hat die ältere Generation auch beachtet. Ich habe vorweg Michael Siegel gebeten, mir einen Platz vorne in der Nähe der Referenten zu reservieren, damit ich ausreichend höre. Er hat daraufhin die Plätze für die Truppe 80+ reserviert. - Beim nächsten Mal sollte man in der Ausschreibung nur TUM und nicht TU führen, da das zwei Paar Schuhe sind.
Bei den unterschiedlichen Vorträgen, die ich besucht habe, gab es sicherlich qualitative Unterschiede. Ich habe z. B. Christian Kupper als sehr informativ in der metabolischen Herangehensweise empfunden, der auch Tipps von außen sehr gut angenommen hat. Mit seinem Sprachtempo konnte jede/r mitkommen. Ich spreche mich eindeutig für Qualität und nicht für quantitatives Durchprügeln von Inhalten aus. Die jungen Referenten mit Kupper, Oeppert, Klein, Deckert... habe ich ohnehin als sehr ergiebig eingestuft.
Schwierig sind natürlich Referentenausfälle zu handhaben, wenn dann die Organisatoren für Nachschub sorgen müssen, um die Lücken zu füllen.
Bei der Diskussionsrunde sollte man demnächst darauf achten, dass man aus dem praktischen und wissenschaftlichen Bereich Leute einsetzt, die in unterschiedlicher Form die Dinge sehen - vielleicht auch mal Externe einsetzt. Da fehlte mir etwas der Pepp! Es geht auch um die besten Multiplikatorenfähigkeiten.
Die Versorgung mit Essen in den kurzen Pausen fand ich sehr ansprechend; auch das generelle Vorhandensein von Getränken war lobenswert. Die Abendveranstaltung am Samstag mit dem guten Essen fand auch eine sehr gute Resonanz.
Ich fand den Hotelpreis auch sehr moderat, den der DLV vorgeschlagen hat. - Welcher Architekt hat eigentlich die unterschiedlichen Treppenstufen im Hörsaal 1 einbauen lassen? Das habe ich noch nie gesehen. Ich habe mich immer irgendwo festhalten müssen, um nicht aus dem Tritt zu kommen.
Das Format der Veranstaltung hat Anklang gefunden. Sicherlich wird im Laufe der Zeit auch immer mehr der Bereich der Referenten und Inhalte den Kreis noch erweitert werden.
Gertrud

