31.08.2026, 07:56
Achso, dann hätten wir die ganze Diskussion ja auch gleich lassen können. Macht den Thread doch einfach zu und wir ignorieren neue Informationen wie aus dem SZ-Artikel. Klären dann ja die Gerichte.
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Mutmaßlich verweigerte Dopingprobe von Owen Ansah
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31.08.2026, 07:56
Achso, dann hätten wir die ganze Diskussion ja auch gleich lassen können. Macht den Thread doch einfach zu und wir ignorieren neue Informationen wie aus dem SZ-Artikel. Klären dann ja die Gerichte.
31.08.2026, 10:02
(31.08.2026, 06:49)Atanvarno schrieb:(30.08.2026, 23:25)runner5000 schrieb: Und wo hat die SZ diese Stellungnahme her? Ich glaube kaum, dass die NADA sowas an die Presse liefert. Die möglichen Herkunftsquellen dieser Informationen sind aber sehr beschränkt. Beide Parteien sagen, dass sie sich in einem laufenden, nicht-öffentlichen Verfahren nicht äußern werden und trotzdem hat irgendjemand Infos an die Presse durch gestochen. Das ist unprofessionell.
31.08.2026, 10:29
(31.08.2026, 10:02)runner5000 schrieb:(31.08.2026, 06:49)Atanvarno schrieb:(30.08.2026, 23:25)runner5000 schrieb: Und wo hat die SZ diese Stellungnahme her? Ich glaube kaum, dass die NADA sowas an die Presse liefert. Dass Infos durchgestochen ist zwar unschön, passiert aber doch regelmäßig. Das war ja auch nicht anders mit den Infos, die unser Oberinvestigativ-Dopingjäger Seppelt gestreut hatte.
31.08.2026, 10:38
(31.08.2026, 10:29)aj_runner schrieb:Hier ist es aber einfach zu offensichtlich und passt nicht zu den öffentlich gemachten Äußerungen.(31.08.2026, 10:02)runner5000 schrieb:(31.08.2026, 06:49)Atanvarno schrieb:(30.08.2026, 23:25)runner5000 schrieb: Und wo hat die SZ diese Stellungnahme her? Ich glaube kaum, dass die NADA sowas an die Presse liefert.
31.08.2026, 10:47
(31.08.2026, 07:56)muffman schrieb: Achso, dann hätten wir die ganze Diskussion ja auch gleich lassen können. Macht den Thread doch einfach zu und wir ignorieren neue Informationen wie aus dem SZ-Artikel. Klären dann ja die Gerichte. Naja, deine Argumentation seit Anfang an ist "alles seine Schuld", egal was an neuen Infos dazukommmt? Die Spekulationen über das Endergebnis schaden keinem, sie sind nur letztlich völlig irrelevant.
Wenn der Kontrolleur vor der Tür steht und du gibst die Probe nicht ab, ist es, außer es liegen schwerwiegende verhindernde Gründe vor, deine eigene Schuld. Falls das, was Ansah erzählt, stimmen sollte, hat der Kontrolleur natürlich auch schwerwiegende Fehler gemacht. Am Ende ist, stand jetzt, nur eine Person an der Situation schuld: Ansah. Er hätte einfach die Probe abgeben können. Aber offensichtlich hat er sich nicht so mit Dopingkontrollen und allem, was damit zusammenhängt, ausgekannt. Und als Profi sollte er sich damit auskennen. Das ist Teil seines Jobs. Und bevor du irgendwelche Dokumente im Zusammenhang mit einer Dopingkontrolle unterschreibst, solltest genau nachschauen, was du da unterschreibst und/oder ganz genau nachfragen. Und das solltest du als Profisportler auch wissen.
31.08.2026, 11:36
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 31.08.2026, 11:37 von TranceNation 2k14.)
Ja, das ist die eine Seite. Aber wenn der Kontrolleur, dir in dem Fall eben die NADA verkörpert, dir erzählt was welche Konsequenzen hat und was nicht, dann glaubst du erstmal das, v.a. in der möglichen Stresssituation. Es ist eben Teil des Jobs des Kontrolleurs da keinen Fehler zu machen. Somit sind am GEsamtresultat mindestens 2 Leute Schuld, die Frage ist nur wessen Verantwortung wie gewichtet wird.
31.08.2026, 12:31
(31.08.2026, 07:34)Atanvarno schrieb:(31.08.2026, 07:23)muffman schrieb: Die möglichen Konsequenzen sollte er auch ohne den Wisch kennen, den er angeblich einfach so unterschrieben hat. Wenn es danach geht, zählt am Ende nur eine Sache: Wurde die Probe abgegeben oder nicht?
31.08.2026, 19:12
Man kann natürlich sagen auch ohne das der Kontrolleur was sagt muss der athlet die regeln kennen und die Konsequenzen einschätzen können.
Andererseits verstehe ich es menschlich nicht wirklich. Wenn ich der Kontrolleur wäre würde ich ihn in so nem fall die hand auf die Schulter legen und sagen junge jetzt hör mir mal zu bei einer verweigerten Probe drohen dir mehrere jahre sperre, überleg dir ob du das wirklich willst oder ruf wenigstens noch mal deinen Manager an. Klar Kontrolleure sind keine basysitter und es kann sein das das schon die Neutralität überschreitet und den Verdacht von klüngelei erweckt und daher die Kontrolleure zu einer nüchternen und distanzieren ansprache angehalten sind, aber ich würde da doch etwas paternalistische Menschlichkeit erwarten (gerade wenn der Kontrolleur vielleicht ü40 ist und Lebenserfahrung hat). (30.08.2026, 06:16)orgto schrieb: https://ran.joyn.de/sports/mehr-sport/ow...oht-177513 Also eines muss man wirklich mal klarstellen: wenn auch nur die Hälfte in diesem Artikel stimmen sollte, dann war der Kontrolleur nicht nur völlig inkompetent, sondern hat den Athleten auch getäuscht und sogar Urkundenfälschung begangen. Das hätte ich bis dato für unmöglich gehalten. Mir fehlt ein bisschen die Phantasie, vorstellen zu können, dass das ein Sportgericht unbeeindruckt lassen könnte. JEDES ordentliche Gericht würde so eine Klage sofort abschmettern und den Fall an die zuständige Betrugsstaatsanwaltschaft übergeben. Und das ist nur die juristische Seite des Falls. Der Imageschaden für die NADA und deren Reputation wäre weitaus verheerender. Ein Weiter-so wäre kaum möglich. Vielleicht ist das noch nicht jedem bewusst, aber die Konsequenzen aus dem Fall werden weit über die Person Ansah hinausgehen. |
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