17.07.2026, 17:55
Wäre es nicht am Einfachsten gewesen wenn die alle zusammen zum Flughafen gefahren wären und Ansah auf der Fahrt einfach eine Flasche Wasser getrunken hätte . Manchmal ist das alles so lebensfremd.
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Verweigerte Dopingprobe von Owen Ansah
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Wäre es nicht am Einfachsten gewesen wenn die alle zusammen zum Flughafen gefahren wären und Ansah auf der Fahrt einfach eine Flasche Wasser getrunken hätte . Manchmal ist das alles so lebensfremd.
17.07.2026, 17:56
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.07.2026, 17:58 von CoachnEngineer.)
(17.07.2026, 17:55)lianau schrieb: Wäre es nicht am Einfachsten gewesen wenn die alle zusammen zum Flughafen gefahren wären und Ansah auf der Fahrt einfach eine Flasche Wasser getrunken hätte . Manchmal ist das alles so lebensfremd. Das hat ja der Kontrolleur offenbar abgelehnt. ![]() Wenn das nachweisbar ist, könnte es ihm ggf. auch argumentativ helfen, da er grundsätzliche Bereitschaft gezeigt hat.
17.07.2026, 17:58
(17.07.2026, 17:38)MonroeStahr schrieb: https://www.sportschau.de/tennis/tennis-...a-100.html Habe ich etwas überlesen oder vergleichst Du Äpfel mit Birnen? Da steht nix von Kontrolle außerhalb der angegeben Zeit.
17.07.2026, 20:01
(17.07.2026, 17:56)CoachnEngineer schrieb:(17.07.2026, 17:55)lianau schrieb: Wäre es nicht am Einfachsten gewesen wenn die alle zusammen zum Flughafen gefahren wären und Ansah auf der Fahrt einfach eine Flasche Wasser getrunken hätte . Manchmal ist das alles so lebensfremd. Von Ablehnung steht in der Pressemitteilung nichts: "Es wurde nicht angeboten, dass der Kontrolleur mit zum Flughafen fährt, damit ich dort die Probe abgeben kann." Dass niemand in der Hektik auf den naheliegenden Gedanken gekommen ist, ist nachvollziehbar (zumal wir alle nicht wissen, von wo nach wo so eine Reise gegangen wäre).
17.07.2026, 20:04
(17.07.2026, 20:01)Befürworter schrieb:(17.07.2026, 17:56)CoachnEngineer schrieb:(17.07.2026, 17:55)lianau schrieb: Wäre es nicht am Einfachsten gewesen wenn die alle zusammen zum Flughafen gefahren wären und Ansah auf der Fahrt einfach eine Flasche Wasser getrunken hätte . Manchmal ist das alles so lebensfremd. genaugenommen hast du Recht. Ich hatte impliziert, dass diese Option dann bereits vorab diskutiert worden ist. Aber sicher wissen wir das wohl nicht. Und was nachweisbar dokumentiert wurde, ist nochmal eine andere Frage
17.07.2026, 20:50
(17.07.2026, 17:56)CoachnEngineer schrieb:(17.07.2026, 17:55)lianau schrieb: Wäre es nicht am Einfachsten gewesen wenn die alle zusammen zum Flughafen gefahren wären und Ansah auf der Fahrt einfach eine Flasche Wasser getrunken hätte . Manchmal ist das alles so lebensfremd. Ist halt die frage ob das in die Beamtenmentalität von so nem Kontrolleur passt.
17.07.2026, 21:49
(17.07.2026, 17:53)CoachnEngineer schrieb: Hätte ihm eigentlich die NADA im Extremfall die Flugkosten und den möglichen Startgeld- bzw. Prämienausfall erstattet, wenn er sich (wie ich gelernt habe) regelkonform verhalten hätte und die Probe abgegeben hätte, dann aber nicht mehr beim DL-Meeting hätte starten können? Für solche Fälle müsste die NADA genaue Verhaltensregeln für Sportler herausgeben. Hätte Ansah den Test machen müssen oder welche Möglichkeit hätte für ihn bestanden? Kontrolleure müssen sich natürlich generell ausweisen, zumal beim Test einer Frau morgens um 6 Uhr. Gertrud (17.07.2026, 20:50)dominikk85 schrieb:(17.07.2026, 17:56)CoachnEngineer schrieb:(17.07.2026, 17:55)lianau schrieb: Wäre es nicht am Einfachsten gewesen wenn die alle zusammen zum Flughafen gefahren wären und Ansah auf der Fahrt einfach eine Flasche Wasser getrunken hätte . Manchmal ist das alles so lebensfremd. Es bringt nichts, wenn wir Partei ergreifen. Die Sache muss sauber aufgeklärt werden - u.a., wann und auch ob die Nada von Ansahs Teilnahme in Monaco benachrichtigt worden ist. Ich habe keine Ahnung, wie viel Vorlauf ein solcher Zeitplanwechsel haben muss. Ansah braucht einen guten Anwalt! Gertrud (17.07.2026, 20:50)dominikk85 schrieb:(17.07.2026, 17:56)CoachnEngineer schrieb:(17.07.2026, 17:55)lianau schrieb: Wäre es nicht am Einfachsten gewesen wenn die alle zusammen zum Flughafen gefahren wären und Ansah auf der Fahrt einfach eine Flasche Wasser getrunken hätte . Manchmal ist das alles so lebensfremd. Die Regeln sollten vorab wasserdicht sein und keine Eigenmacht des Kontrolleurs beinhalten. Für Ansah wäre es sicherer gewesen, auf das Meeting zu verzichten, weil er eine solche Gelegenheit noch bekommen hätte und er schon Inhaber des Deutschen Rekordes war. Hinterher ist man allerdings immer schlauer. In der Hektik trifft man auch Fehlentscheidungen. Wie verhält man sich bei Verletzungen im Trainingslager, wenn man unmittelbar zu seinem Favoritenarzt nach Deutschland zur Behandlung fliegen will und der Kontrolleur bereits auf dem Weg zum Athleten ist. Wie sieht da überhaupt das Zeitfenster für Änderungen des Zeitplans aus? Gertrud
Gestern, 07:36
welche Regeln sind denn deiner Meinung nach nicht wasserdicht bzw. welche Eigenmacht des Kontrolleurs?
und von was für einem Zeitplanwechsel sprichst du und ob die NADA davon wusste? |
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