27.05.2026, 11:56
Man könnte ketzerisch fragen, ob Frankfurt nicht geeigneter als Deutsche Meisterschaft gewesen wäre
Ceterum censeo limites numeri certantium in certaminibus Germaniae esse delendos.
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Laufsaison 2026
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27.05.2026, 11:56
Man könnte ketzerisch fragen, ob Frankfurt nicht geeigneter als Deutsche Meisterschaft gewesen wäre
Ceterum censeo limites numeri certantium in certaminibus Germaniae esse delendos.
Vor 7 Stunden
Klosterhalfen kam beim Manchester 10k als 5. in circa 32:31 ins Ziel. Gewonnen hat Klara Lukan in ungefähr 30:55.
Vor 6 Stunden
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 6 Stunden von mariusfast.)
Fuckel blieb knapp unter der U-18 EM Norm in Brixen mit 6:02,99. Siehe Jannik Arbogast Insta (Sein Trainer).
Rath war auch noch am Start über 1500 M. Allerdings nur ein taktisches Rennen. WISE - Sport Events Management WISE - Sport Events Management “Anything we can actually do we can afford” Keynes
Vor 6 Stunden
Ich habe gerade eine in meinen Augen Absurdität in den DM-Normen im Nachwuchs entdeckt. Vielleicht beschäftigt sich jemand schon länger mit Jugendlichen auf DM-Niveau und kann es mir erklären.
- bei den DM Langstrecke läuft die U20 5000m - der der DM Jugend gibt es für die U20 zudem 3000m - für letztere gibt es eine Norm, für erstere kann man sich entweder mit einer 3000m- oder einer 5000m-Zeit qualifizieren. Soweit so gut. Nun wird es kompliziert: - die 3000m-Norm für die 3000m ist nicht identisch wie die für die 5000m Denke ich mir okay, seltsam aber kann man leistungssportlich und/oder durch Zeitpunkt der Saison erklären. Aber jetzt steige ich aus: Bei den Frauen ist die 3000m-Norm für die 3000m zehn Sekunden schwieriger (10:20 zu 10:30), während sie befinden Jungs zwei Sekunden leichter (8:57 zu 8:55, ohnehin eine irrwitzige Kleinigkeit, die vermutlich jedes Jahr nur 1-2 Athleten betreffen dürfte) ist. Kann das jemand erklären? Gerne auch in Worten die man verwenden kann um es zwei Jugendlichen zu erklären, warum für sie unterschiedliches gilt? Ceterum censeo limites numeri certantium in certaminibus Germaniae esse delendos.
Vor 5 Stunden
(Vor 6 Stunden)Reichtathletik schrieb: Kann das jemand erklären? Gerne auch in Worten die man verwenden kann um es zwei Jugendlichen zu erklären, warum für sie unterschiedliches gilt? Kurze Antwort: Nein ![]() Ich werfe mal einen exemplarischen Blick auf die TN-Zahlen: DM Langstrecke MJ U20, 2026: 32 TN DM 3000m MJ U20, 2025: 34 TN. Von den 34 TN sind 6 TN von der "irrwitzigen Kleinigkeit" betroffen, damit nicht direkt für die Langstrecken-DM im Folgejahr qualifiziert zu sein. Immerhin 20% (bzw. 10% der gesamten Normerfüller, s.u.)... DM Langstrecke WJ U20, 2026: 17 TN DM 3000m WJ U20, 2025: 13 TN Die TN-Zahlen sind in der WJ ein Bruchteil dessen, was in der MJ an der Startlinie steht. In der MJ sind 2025 (Freiluft) 60 Athleten unter 8:55 und 66 Athleten unter 8:57 geblieben. Es waren also jeweils ca. 50% der Normerfüller am Start. In der WJ gab es im gleichen Zeitraum 41 Athletinnen unter 10:20 und 63 unter 10:30. Hier beträgt die Quote also ca. 30%. Also haben auch prozentual weniger Athletinnen der WJ Lust, sich in der (flachen) Langstrecke bei der DM zu messen. Jetzt könnte man natürlich die Listen nochmal bereinigen, da ich jüngere Jahrgänge mitgezählt habe, die bei der DM entweder nur in anderen AK oder überhaupt nicht starten können. (Die gibt es allerdings sowohl in der WJ als auch der MJ) Oder den mehrjährigen Vergleich machen. Aber auch da wird es meines Erachtens nach nicht klarer... Anhand der TN-Zahlen bzw. der Ranglisten lassen sich die Normen für mich nicht wirklich erklären. Die spannendere Frage wäre für mich aber eigentlich, warum das Interesse in der WJ so viel geringer zu sein scheint? |
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