Vor 5 Stunden
(Vor 6 Stunden)Reichtathletik schrieb:(Vor 6 Stunden)aj_runner schrieb:(Heute, 07:57)Reichtathletik schrieb:(Heute, 07:47)aj_runner schrieb: Luise Brzoska hatte keine richtige Gruppe und lief etwas im Niemandsland, insofern dürften die 4:29,29 okay sein. Anschl. konnte man sie noch auf der Straße bei einem Schwellenprogramm beobachten (für ein normales Auslaufen war das zu schnell).
Weiß noch immer nicht, was ich davon halten soll, wenn eine 16-Jährige bereits trainiert wie erwachsene Spitzensportler...
Ich habe jetzt sicherlich keinen allumfassenden Einblick, die Trainingsinhalte, die ich in den letzten Wochen gesehen habe, gehen aber von bis. 14-jährige mit Programmen wie 400 - 600 - 200 all out - 14 jährige, die 9 x die Woche trainieren und dann 2:30 die 800 m laufen und so jmd. wie Luise. Ihre Leistungen kommen sicherlich nicht von nichts und spannend wird, wie sie sich weiterentwickelt. Von den drei Varianten würde ich ein Schwellenprogramm zum Abschluss aber am ehesten befürworten.
Sie hat halt einen Trainer der Ahnung vom Lauf hat.
Von daher ist das Training sehr wahrscheinlich deutlich sinnvoller und deshalb auch allein deshalb schonmal weniger gefahrlaufend "schädlich" zu sein, als es bei manchen "ich-mach-alles-und-lauf-kann-jeder"-Trainern ist.
Ist ihr Trainer ist aber auch für Sprint spezialisiert. Da ist es auch wichtig, dass sie die notwendigen Grundlagen mitbekommt.
Zumindest war A. Mertens noch im Schüleralter ihr Trainer. Er wird aufgelistet als Sprint- und Lauftrainre bis zur U-18.
Trainer:innen - Eintracht Frankfurt Leichtathletik
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