05.11.2025, 08:54
(04.11.2025, 18:33)mariusfast schrieb:(02.11.2025, 17:43)Diak schrieb: ui ui ui. Das lies doch vielleicht noch mal selbst und prüfe vorsichtig, ob Du Dich da etwas verrant haben könntest?was meinst du eigentlich?
Zitat:Da sehe ich aber eher das Problem in der Profession der Psychologie, die ja quasi im Sport unhinterfragt die Monopolstellung hat, wenn der Sportler irgendein Problem hat.
hat sie nicht, viele arbeiten auch mit Mentalcoaches oder nur ihrer Trainerin oder mit Mutti. Der Satz klingt, als mischte sich da jemand über Gebühr ein.
Zitat:Aber letztlich versucht ein Psychologe den Sportler zu verändern bzw. Strategien zu finden im Umgang damit, womit ja quasi m.E. die Annahme verbunden ist, dass dieser das Problem ist, womit eine defizitäre Sichtweise auf den Sportler projiziert wird.
Hier ist das Gegenteil richtig, wie ja weiter unten aufgeführt wurde. Jeder Psychologe (wenn wir davon absehen mögen, dass jede Verallgmeinerung falsch ist) hat das Ziel, dem Klienten zu sich selbst zu verhelfen.
Für mich laß sich Dein Beitrag wie eine verärgerte Generalabrechnung mit der Profession, der plausible Argumente fehlten, aber das hast Du ja dankenswerterweise negiert, insofern mea culpa, falls nun widerum ich Dir Falsches unterstellt haben mag.
Ständiges Wiegen macht die Sau nicht fetter.

