03.11.2025, 22:03
(03.11.2025, 09:45)RunSim schrieb:(02.11.2025, 20:00)CoachnEngineer schrieb: So sollte es aus meiner Sicht auch sein.
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Und er darf/sollte dies mit der Prämisse tun, dass ALLES was wahrgenommen wird, OK ist. Dann entwickelt sich ggf. bei vielen Sportlern ein anderes, gesünderes Verhältnis zur eigenen Psyche und dem eigenen Körper. Beides ist im Übrigen ja bekanntermaßen sehr stark verbunden.
Man kann hier ja leider keine Likes dalassen... dein gesamter Beitrag ist wirklich hervorragend formuliert!

Nachdem ich nach 35 Jahren Trainertätigkeit erst in den letzten Jahren viel über die Zusammenhänge zwischen Körperlichem, energetischem Befinden und psychischen Zuständen gelernt habe, ist es mir zu einem Herzensanliegen geworden, Wege zu finden, dieses Wissen mit Sportlicher Trainingsarbeit (bis hin in den HLT-Bereich) zu verbinden. In der Retrospektive konnte ich feststellen, wie vielen SportlerInnen (bis zurück zu mir selbst) eine entsprechende Unterstützung gut getan hätte. Mit ein wenig vernünftigem Input hätte bei einigen die Passion erhalten werden können und von Quälerei wäre nur selten die Rede gewesen, um mal zum Ursprungstitel des Threads zurückzukommen.

