03.11.2025, 10:22
Sofern es hier noch um “Passion oder Quälerei” im Professionalisieren Sport geht- also nicht um genuin therapeutische Fragen. Sportpsychologen müssen fähig und gewillt sein, die Selbstverantwortung von Athleten zu befördern. Faktisch ist das nicht immer so. Und schon gar nicht dort, wo sich Sportpsychologen auf Psychotechniken zur Leistungssteigerung konzentrieren und deshalb auch gerne in Anspruch genommen werden. Auf Selbstverantwortung abzuzielen: das betrifft selbstverständlich auch das Verhältnis des sportlichen Akteurs zu seinem Körper, aber auch zentrale Sinngehalte, welche eine Integration des Sports ins Lebensganze betreffen.
Der Stellenwert von Sportpsychologen in diesem Kontext hat einen Lackmustest: Wenn bald jeder einen braucht, läuft was schief!
Der Stellenwert von Sportpsychologen in diesem Kontext hat einen Lackmustest: Wenn bald jeder einen braucht, läuft was schief!
"Nicht jeder Forscher forscht unentwegt, wie es der Forschende eigentlich tun müsste."

