(20.11.2014, 11:57)Hellmuth K l i m m e r schrieb: "Von allem Schönen im Leben sollte man sich ganz langsam, sachte, zurückziehen - niemals abrupt!" Das trifft auch für unsern geliebten Sport zu.
Ergo: (Ich wiederhole mich): Da es deutschen Rentnern sehr gut geht, soll die Arbeit den Jüngeren überlassen werden.
(Möglich, dass irgendwo dennoch Bedarf an ÜL besteht, dann muss man aushelfen, seine Erfahrungen zur Verfügung stellen, auch das angesammelte immense Übungsreservoir (!) hervorholen.)
Ich denke, dass muss auch Fr. Schäfer erkennen ...
H. Klimmer / sen.
Ich habe letztens an einer Uni einen Vortrag eines emeritierten Professors aus der Neurowissenschaft gehört, der heute noch weltweit reist. Er arbeitet auch noch in der Forschungsabteilung der Universität. Es wäre eine Schande, eine solche Kapazität auszuklammern. In der Hinsicht sind Sie aus meiner Sicht zu eingefahren. Das sollte auch jede/r so entscheiden, wie er/ sie es möchte. Werden Sie einfach mal locker und lassen vielfältige Meinungen in der Hinsicht zu!
Die Beispiele Clyde Hart (Jg. 1935), Brooks Johnson (Jg. 1934) und Malcolm Arnold (Jg. 1940) widerlegen Sie eindeutig.
http://www.germanroadraces.de/24-1-34390...nson-.html
Zitat:08.05.2013
DLV-Hürden-Asse lernen von Brooks Johnson
Lohnenswerter Blick über den Tellerrand: Die Hürdensprinter Erik Balnuweit, Alexander John und Jens Werrmann haben sich in Orlando, Florida (USA) der Gruppe um Trainerlegende Brooks Johnson angeschlossen.
Anscheinend stört die deutschen Hürdensprinter das Alter des Trainers nicht!!!
Gertrud

