Mir hat der Weg bisher von Gabby Thomas unglaublich gut gefallen, in dem sie ihre duale Karriere zunächst stark neben dem Leistungssport vorangetrieben und dann die Konzentration auf den Leistungssport vornehmlich gelenkt hat.
Sie hat ihre Mutter, eine alleinerziehenden Frau, als Vorbild, die zunächst promoviert hat und dann Professorin wurde. Sie hat Gabby immer an die Bildung und auch viel an die Empathie für andere erinnert. Sie hat eine gemeinnützige Organisation gegründet, um anderen Menschen den Zugang zur Bildung zu ermöglichen.
Gabby hat an der Harvard-University zunächst Neurobiologie studiert und dann den Master in Epidemiologie gemacht. Sie möchte irgendwann CEO in einem Krankenhaus werden oder eine gemeinnützige Organisation für Gesundheitsgerechtigkeit gründen.
Sie ist unheimlich strikt organisiert, was den Tagesablauf angeht. Sie hat Durchhaltevermögen und Ehrgeiz gelernt.
Ein solcher Weg hat natürlich meistens den Vorteil, dass man später nicht in ein berufliches Loch fällt.
Welche Wege haltet ihr für gut machbar?
Gertrud
Sie hat ihre Mutter, eine alleinerziehenden Frau, als Vorbild, die zunächst promoviert hat und dann Professorin wurde. Sie hat Gabby immer an die Bildung und auch viel an die Empathie für andere erinnert. Sie hat eine gemeinnützige Organisation gegründet, um anderen Menschen den Zugang zur Bildung zu ermöglichen.
Gabby hat an der Harvard-University zunächst Neurobiologie studiert und dann den Master in Epidemiologie gemacht. Sie möchte irgendwann CEO in einem Krankenhaus werden oder eine gemeinnützige Organisation für Gesundheitsgerechtigkeit gründen.
Sie ist unheimlich strikt organisiert, was den Tagesablauf angeht. Sie hat Durchhaltevermögen und Ehrgeiz gelernt.
Ein solcher Weg hat natürlich meistens den Vorteil, dass man später nicht in ein berufliches Loch fällt.
Welche Wege haltet ihr für gut machbar?
Gertrud

