(11.08.2026, 21:19)CoachnEngineer schrieb: Bei Hummel scheint ganz viel an der Psyche zu hängen. Er hat das heute gut geschafft, sich zu regulieren und mit der schwierigen Situation (sehr knapper WK, Medaille nicht sicher) klarzukommen. In der Quali ist er daran (auch nach außen sichtbar) krachend gescheitert und nur mit viel Glück weitergekommen.
Wenn er mal "richtig aufgeräumt" ist und wirklich frei von Drücken (keine Ahnung wo sie herkommen) werfen kann, traue ich ihm durchaus noch ein Leistungsniveau ähnlich des Ungarn mit bis 85m zu.
Er sagte ja im Spass offenbar "er braucht den Therapeuten von Owen Ansah". Vielleicht wäre das tatsächlich hilfreich
Ich dachte, dass die Mutter seine Psyche geregelt hat. Das war doch vorher anders.
(11.08.2026, 21:19)CoachnEngineer schrieb: Bei Hummel scheint ganz viel an der Psyche zu hängen. Er hat das heute gut geschafft, sich zu regulieren und mit der schwierigen Situation (sehr knapper WK, Medaille nicht sicher) klarzukommen. In der Quali ist er daran (auch nach außen sichtbar) krachend gescheitert und nur mit viel Glück weitergekommen.
Wenn er mal "richtig aufgeräumt" ist und wirklich frei von Drücken (keine Ahnung wo sie herkommen) werfen kann, traue ich ihm durchaus noch ein Leistungsniveau ähnlich des Ungarn mit bis 85m zu.
Er sagte ja im Spass offenbar "er braucht den Therapeuten von Owen Ansah". Vielleicht wäre das tatsächlich hilfreich
Ich dachte, dass die Mutter seine Psyche geregelt hat. Das war doch vorher anders.
Gertrud
Ich weiß es nicht (hab kein Insiderwissen), aber ich denke, er ist da noch in einem Prozess, der noch nicht abgeschlossen ist.
(11.08.2026, 21:04)mark1967 schrieb: Alexandra Dersch überzeugt mich nicht, ist mir ne Spur zu boulevardesk und die Aussprache von Namen kann man vorher auch mal üben
Zumal Jonas "Pfiffers" ja theoretisch nur ein paar Kilometer westlich ihres (zumindest langjährigen) Lebensmittelpunktes beheimatet ist
Dass man "Broeders" nicht "Bröders" ausspricht (Frühsession heute, nicht Frau Dersch), sondern "Bruders", könnte man eigentlich auch wissen, wenn es ganz maßgeblich zum Job gehört, ausländische Namen aufzusagen. Selbst die sehr klaren Ausspracheregeln im Italienischen oder Spanischen, die man in zwei Stunden am Flughafen lernen kann, sind vielen Sportjournalisten nicht geläufig. Und ich meine hier nicht den Akzent, sondern elementare Prinzipien. Zugegebenermaßen sind die Angelsachsen da noch viel schlechter.