07.08.2026, 13:01
(07.08.2026, 12:25)Roy Schmidt schrieb:(07.08.2026, 12:21)Reichtathletik schrieb:(07.08.2026, 12:11)eierluke2 schrieb: Gute Gedanken. Gerechtigkeit ist halt wirklich kompliziert herzustellen.
Wenn es zur 4 Jahres Strafe kommt, ist es wohl vorbei mit Sprint; ja er dürfte noch nicht mal Bobs anschieben (andere Umsetzung aber im Prinzip gleiche Anti Doping Regeln).
Viel gravierender ist dass er während einer Sperre auch nicht trainieren darf. Also er darf sich privat in seinen Garten stellen klar. Aber eine Zusammenarbeit mit Bayer und seinen jetztigen Trainingskollegen wäre untersagt. Die Nutzung der BSP etc. ebenso.
Frage wäre auch was es mit der Bundeswehr mit bringt. Aus der Sportförderung flöge er logischerweise. Wenn die Bundeswehr ihn behält, müsste er normalen Dienst schieben, hätte dann aber immerhin Einkommen. Gut möglich aber, dass das juristsch zwangsläufig sogar ein Dienstvergehen wäre, was noch mehr Probleme nach sich zieht...
Man unterschreibt bei Sportfördergruppen (Polizeien u. Bundeswehr) eine Anti-Doping Vereinbarung. Da ist nichts mit einfach mal in der Bundeswehr bleiben (auch wenn ein solcher Fall eventuell gesondert betrachtet wird weil kein positiver Test)
Bei uns bei der Polizei Sachsen kann dies sogar zu disziplinarrechtlichen Konsequenzen führen je nach Betrachtungsweise
Danke für den Input.
Ab welchem Level muss ein Athlet mit derartigen Dopingproben rechnen?
Unterschreibt er/sie, dass sie bereit sind sich jederzeit und überall kontrollieren lassen und welches die sonstigen Rahmenbedingungen sind?
Wieviele aktive Leichtathleten gibt es die darauf ihr Leben einstellen müssen, 100, 500, noch mehr?


