(06.06.2026, 22:01)Stoppuhrstratege schrieb: Die 400 Meter der Männer machen Lust auf mehr. Sanders 45,74 - Traue 45,79 - Finke 45,92 - Prenz 46,20 - Kroll 46,27
Bredau und Dammermann leider nicht am Start, aber diese Dichte und Konkurrenz ist nochmal etwas stärker als in den vergangenen Jahren.
Besonders die Steigerung von Traue ist krass.
Absolut. Fand ihn schon in der Halle sehr stark, aber dieser Sprung in diese Dimension ist echt beeindruckend. Auch weil er ja „schon“ 27 wird dieses Jahr, während zuletzt eher die jüngeren um Finke/Kroll/Husemann in die Spitze vorgestoßen sind. Hoffentlich kann er diese Zeit bestätigen.
07.06.2026, 06:10 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.06.2026, 06:11 von Citius.)
(07.06.2026, 05:44)Stoppuhrstratege schrieb:
(06.06.2026, 22:12)tobitobs schrieb:
(06.06.2026, 22:01)Stoppuhrstratege schrieb: Die 400 Meter der Männer machen Lust auf mehr. Sanders 45,74 - Traue 45,79 - Finke 45,92 - Prenz 46,20 - Kroll 46,27
Bredau und Dammermann leider nicht am Start, aber diese Dichte und Konkurrenz ist nochmal etwas stärker als in den vergangenen Jahren.
Besonders die Steigerung von Traue ist krass.
Absolut. Fand ihn schon in der Halle sehr stark, aber dieser Sprung in diese Dimension ist echt beeindruckend. Auch weil er ja „schon“ 27 wird dieses Jahr, während zuletzt eher die jüngeren um Finke/Kroll/Husemann in die Spitze vorgestoßen sind. Hoffentlich kann er diese Zeit bestätigen.
Bei ihm würde mich wirklich sein trainingstechnischer Werdegang extrem interessieren, da seine reinen Schüler und auch Jugendleistungen überhaupt nicht darauf hindeuteten, dass er jemals an deutschen Meisterschaften würde teilnehmen können.
Wirklich stark auch, dass er da so am Ball geblieben ist.
(06.06.2026, 22:01)Stoppuhrstratege schrieb: Die 400 Meter der Männer machen Lust auf mehr. Sanders 45,74 - Traue 45,79 - Finke 45,92 - Prenz 46,20 - Kroll 46,27
Bredau und Dammermann leider nicht am Start, aber diese Dichte und Konkurrenz ist nochmal etwas stärker als in den vergangenen Jahren.
Das ist wirklich erfreulich zu sehen. Die sub 46s sind zwar international immer noch nichts Besonderes, aber schon eine Art Schallmauer, ob man eine kompetitive Staffel stellen kann.
Für diese Saison traue ich Kroll auf jeden Fall zu, ebenfalls in den Club einzutreten.
Es geht also deutlich voran, analog zu den Kurzhürden der Frauen, bei denen zwar ebenfalls noch keine international bemerkenswerten Zeiten entstehen, aber die dunklen Jahre definitiv vorüber sind und vor allem die Altersstruktur der Protagonistinnen auf zukünftige Steigerungen hoffen lässt.