25.11.2025, 16:21
Interessante Diskussion in den Kommentaren zwischen H. Pfeiffer und M. Thorwirth.
https://www.instagram.com/reel/DRZ1bKhDH...ZmFpNW41bQ==
https://www.instagram.com/reel/DRZ1bKhDH...ZmFpNW41bQ==
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DLV-Kritik der Pfeiffers
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25.11.2025, 16:21
Interessante Diskussion in den Kommentaren zwischen H. Pfeiffer und M. Thorwirth.
https://www.instagram.com/reel/DRZ1bKhDH...ZmFpNW41bQ==
25.11.2025, 17:38
(25.11.2025, 16:21)Läufer_a.D. schrieb: Interessante Diskussion in den Kommentaren zwischen H. Pfeiffer und M. Thorwirth. Warum diskutieren eigentlich MT und HP? Esther hat den Beitrag offensichtlich auch gesehen (zumindest kommentiert sie wenn ihr die Kommentare gefallen)...
25.11.2025, 18:01
(23.11.2025, 13:56)h3inz_h4rtm4nn schrieb: @mariusfast: 1. Abgesehen davon, dass Sie 2024 wirklich noch ein komplett anderes Niveau hatte und europaweit noch nicht konkurrenzfähig war, weshalb ich ihren Kaderanspruch für 2024 nicht nachvollziehen kann: Ich würde mich nur als betroffene*r Athlet*in aufregen und angegriffen fühlen, wenn Esther, um ihren Kaderanspruch 2024 zu untermauern, behauptet diese Athletinnen seien 2024 ohne Leistung in den Kader gekommen, nur sie nicht, trotz DM Titel etc.. Denn Esther lässt somit den Kontext weg, dass diese Athlet*innen verletzt waren und eben die Leistung schon mehrmals durch Normen in den Jahren zuvor erreicht haben oder eben in anderen Disziplinen diese Leistung erbrachten. 3. Ich verstehe nicht warum dir das so wichtig ist, das in diesem Kontext zu klären? einfach Zweierschnitt laufen und in den Kader kommen und dann mit dem Beispiel Reh oder Krause argumentieren, dass man damit genau wie diese Athlet*innen lieber in den Marathonkader möchte. Das wäre sicherlich gegangen? Man muss nicht immer den Weg des größten Widerstands suchen. Wie hier schon gesagt wurde, sie hätte einfach den Zweierschnitt laufen können. Dass sie keinen Marathon laufen kann, ist natürlich schlüssig, bezogen auf eine langfristige Entwicklung. Also die Ausgangslogik der Forderung von Esther ist ja, dass sie eben darauf pocht (aus meiner Sicht zurecht), dass der Kader ja auch dazu da ist zum Fördern von Athlet*innen, die perspektivisch Top Platzierungen bei globalen Großereignissen liefern können. Deshalb sollten die Normen ja auch nicht zu hoch angesetzt werden meiner Meinung nach. Zum Fördern gehört aber auch, dass Athleten, die dieses nachgewiesene Niveau haben, sich perspektivisch in der Disziplin weiterentwickeln können, wo sie noch mehr Potential haben. Im Falle von Alina Reh oder Esther bspw. der Marathonkader. Ich finde es nicht gut, dass Athleten in Disziplinen gefördert werden, in denen sie gar nichtmehr antreten. Ein Übergangsjahr finde ich angemessen. Das Problem bei Esther ist halt, dass sie nirgends eine Norm lief. Eine Norm eignet sich m.E. sehr gut, um dieses grundsätzliche Potential so objektiv wie es geht messbar zu machen, da sich die Normen ja auch am Weltniveau orientieren. “Anything we can actually do we can afford” Keynes
25.11.2025, 18:35
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25.11.2025, 19:10 von mariusfast.)
(25.11.2025, 16:21)Läufer_a.D. schrieb: Interessante Diskussion in den Kommentaren zwischen H. Pfeiffer und M. Thorwirth. Hendrik hat offenbar ein persönliches Problem mit M. Thorwirth. Denn er bezieht sich auf eine Begrifflichkeit, die Thorwirth vor Ewigkeiten in einem Podcast gesagt hat, dass er die Diskussion um den 10 000 M Kader "lächerlich" findet (Thorwirth habe sich nun entschuldigt). Anstatt dies intern zu klären stellt Hendrik u.a. aufgrund dieser Begrifflichkeit die Durchschlagskraft von Thorwirth als Athletensprecher in Frage. M.E. darf ein Athletensprecher auch eine eigene Meinung haben. Eine advodkatorische Funktion, die Hendrik in einem Athletensprecher sieht, heißt eigentlich nicht, dass man sich mit biegen und brechen sich auf die Seite eines einzelnen Athleten stellen muss. Denn auch wenn das Hendrik anders sieht, man muss auch bedenken Athleten die Pfeiffers sind NICHT repräsentativ für alle Athleten Es gibt ja auch Athleten, die das fair finden mit dem Zweierschnitt Bahn und Straße (32:00 ist ja wirklich harmlos, v.a. wenn ich bspw. Männernormen über 5000 oder 10 000 M sehe...)..Wenn ein Athlet jedoch die 10 000 M Norm nicht laufen möchte, obwohl er es problemlos könnte, gibt es auch keinen Grund sich dafür einzusetzen. Dass Thorwirth strukturelle Dinge im Sinne aller Athleten im Blick hat und anspricht, sollte ja nicht zur Debatte stehen. Edit: Den Vorwurf mit der Funktionärskarriere finde ich absurd. Thorwirth hat sich doch sogar dafür eingesetzt, dass Esther in den Marathonkader soll (trotz nicht vorhandener Norm) “Anything we can actually do we can afford” Keynes
25.11.2025, 23:25
Zitat:Click-Bate Den DLV zu kritisieren reicht wohl nicht mehr, daher wird nun auch von gleich mehreren in dem Kommentar-Thread auch noch die Rechtschreibung kreativ unterminiert ![]()
26.11.2025, 09:23
(25.11.2025, 16:21)Läufer_a.D. schrieb: Interessante Diskussion in den Kommentaren zwischen H. Pfeiffer und M. Thorwirth. Man kommt nur noch über den Link zum Beitrag. Öffentlich ist der seit gestern Nachmittag nicht mehr.
27.01.2026, 11:33
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.01.2026, 11:34 von mariusfast.)
Nachdem eigentlich der Verband Hendrik beim Gespräch damals ( war das im Sommmer 2025?) mitgeteilt hat, dass sie das in Erwägung ziehen wollen in Zukunft.Hendrik hat jetzt noch immer keine Info ob jetzt eine Top 10 Platzierung in Boston, wo er im April starten wird, zählen wird für Kader. Er hat vor 3 bis 4 Wochen eine E Mail an den DLV geschrieben und nachgefragt. Bisher keine Rückmeldung. Es sei tragisch. Aber mittlerweile fragt er sich was man auch von diesem Verband noch anderes erwarten kann...
“Anything we can actually do we can afford” Keynes
27.01.2026, 12:10
Ich möchte darauf hinweisen, dass dies eine einseitige Darstellung ist und wir nicht wissen, welche interne Kommunikation zwischen Herrn Pfeiffer und dem DLV bisher stattgefunden hat oder welche Rückmeldungen möglicherweise noch ausstehen.
Aus meiner Sicht sollten solche Themen nicht über die Öffentlichkeit oder in offenen Diskussionen ausgetragen werden. Sinnvoller wäre es, die Kommunikation primär über den Athletensprecher laufen zu lassen.
27.01.2026, 13:50
(27.01.2026, 12:10)Oliver schrieb: Ich möchte darauf hinweisen, dass dies eine einseitige Darstellung ist und wir nicht wissen, welche interne Kommunikation zwischen Herrn Pfeiffer und dem DLV bisher stattgefunden hat oder welche Rückmeldungen möglicherweise noch ausstehen. Es ist eine klare, einfache Anfrage zu einem konkreten Thema. Da gibt es genau zwei Antwortmöglichkeiten, Ja oder Nein. Es sollte irgendjemand im Verband geben, der diese Antwort zu geben im Stande ist. Ist ja nicht so schwierig. Sich da vier Wochen Zeit zu lassen ist - naja - "Amtsdeutsch". Will die Behörde was von dir, dann ist die Deadline knapp, das schreiben kommt spät und wehe du überziehst. Aber wenn du ein Auto zulassen willst, dann kann das schonmal ein halbes Jahr dauern wegen Überlastung der Dienststelle..... Der Verband hat für den Athleten da zu sein, nicht umgekehrt.
27.01.2026, 15:05
(27.01.2026, 11:33)mariusfast schrieb: Nachdem eigentlich der Verband Hendrik beim Gespräch damals ( war das im Sommmer 2025?) mitgeteilt hat, dass sie das in Erwägung ziehen wollen in Zukunft.Hendrik hat jetzt noch immer keine Info ob jetzt eine Top 10 Platzierung in Boston, wo er im April starten wird, zählen wird für Kader. Er hat vor 3 bis 4 Wochen eine E Mail an den DLV geschrieben und nachgefragt. Bisher keine Rückmeldung. Es sei tragisch. Aber mittlerweile fragt er sich was man auch von diesem Verband noch anderes erwarten kann... Der Verband hat längst geantwortet und die Nichtaufnahme von Frau Pfeiffer festgehalten. Da gibt es null und überhaupt nichts mehr zu diskutieren. Frau Pfeiffer soll endlich mal eine 2.25 laufen und dann gibt es Diskussionsbedarf aber nicht vorher. |
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