01.01.2026, 19:37
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.01.2026, 20:06 von mariusfast.)
(01.01.2026, 13:54)Küstenkrebs schrieb:(31.12.2025, 20:24)Leipziger schrieb: Dass Krause so weit hinter Mikitenko einläuft und generell die Zeit (Strecke ist langsam, ja, aber mehr als 30 s verliert man garantiert nicht) zeigen einmal mehr, dass das mit einem hochklassigen Marathon nichts werden kann. Sie hat ja in den 3,5 Wochen nicht nichts gemacht und bis dahin sogar sehr viel trainiert. Auf 5k ist sie bereits deutlich schwächer als auf 1500/3000 und dieser Trend setzt sich ja nach oben hin eher fort.
Krauses Zeit ist bereits eingeordnet worden. Hinzufügen möchte ich, dass sie gerade in Trier regelmäßig für sie schwache Zeiten anbietet. Eher interessant finde ich, dass Gürth deutlich dahinter ins Ziel gekommen ist. Die was glaube ich in ernsthafter Vorbereitung für 2026.
Und sonst? Eine Mini-Revanche von Fitwi gegen Petros. Allgemein geht das Jahr 2025 aber eindeutig an Petros.
Grundsätzlich sind ja sowohl Krause als auch Gürth bekannt dafür, dass sie im Laufe der Saison oder in der Vorbereitung nicht ansatzweise die Wettkampfleistung erbringen wie dann am Höhepunkt.
Krause meinte auch mal, dass sie aufgehört habe sich mit den anderen Konkurrentinnen zu vergleichen . Weil diese würden im Training, insbesondere in den Tempoläufen ohne Hindernisse, ein komplett anderes Niveau haben. Sie nannte damals eine afrikanische Läuferin, die Krause in Iten beobachte und dann 2019 trotzdem hinter Krause landete. Dies kann aber auch darauf hindeuten, dass Krause und Gürth einfach nicht das Flachstreckenpotential über 3000 M haben, wie andere aus der Weltspitze. Sie gleichen es möglicherweise mit anderen Eigenschaften wieder aus.
“Anything we can actually do we can afford” Keynes



Und Tortell war auch schon damals bekannt für seine gute Sprungkraft. Im Cross ist und war er auch schon immer kein Schlechter. Also man kanns nicht immer erklären. 