21.11.2025, 21:25
Esther hat ein Statement auf Insta hochgeladen, in wlechem sie auf die Nichtnominierung eingeht
“Anything we can actually do we can afford” Keynes
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DLV-Kritik der Pfeiffers
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21.11.2025, 21:25
Esther hat ein Statement auf Insta hochgeladen, in wlechem sie auf die Nichtnominierung eingeht “Anything we can actually do we can afford” Keynes
21.11.2025, 21:52
21.11.2025, 21:58
(21.11.2025, 21:25)mariusfast schrieb: Das können wir uns schenken. Wenn Sie 2028 an die Olympiade will, dann benötigt Sie Marathonergebnisse und nicht zu knapp. Mindestens 5 und 2 in 2027. Alles unter 2:26:30 wäre so eine Minimal Limite.
21.11.2025, 23:14
Die beiden sind einfach nur nervig und es ist immer das gleiche dumme Muster: Keine Norm gelaufen, aber rumheulen. Sollen sie doch auswandern, wenn es hier so schlimm ist.
22.11.2025, 07:40
Ich habe gestern die Ehrung zum Läufer des Jahres im Stream verfolgt. Als Esther gewählt wurde habe ich schon befürchtet, dass sie die Gelegenheit nutzt und das Kaderthema anspricht. Und genau so kam es. Man kann es mutig und kämpferisch nennen. Ich fand es unangebracht und peinlich. Es wirkte so, als ob sie die neue DLV-Chefin Kristin Behrens öffentlich vorführen wollte. Das macht man einfach nicht, schon gar nicht wenn man an einer Zusammenarbeit interessiert ist.
22.11.2025, 08:30
Da einige offenbar durch ihre Antipathie gegenüber den Pfeiffers kaum mehr objektiv zu urteilen imstande sind, kann man schon mal darauf hinweisen, dass diese Wahl einer gewissen Ironie nicht entbehrt. Ebenfalls sollten sich die meisten rational Denkenden einig sein, dass untalentiertere oder zumindest schwächere Athletinnen im Kader geführt werden.
Die beiden inszenieren sich wahrscheinlich durchaus bewusst als Opfer und das kann man finden wie man möchte, aber sie scheinen auch viel Antrieb und Kraft aus ihrem Trotz zu ziehen. ------------------------------------- Unabhängig von diesem Fall kann ich nicht nachvollziehen, warum einige User es sich immer wieder rausnehmen, Athlet:innen zu beleidigen oder anzugehen. Kritisch gegenüber Leistungen ist kein Problem, wenn es darüber hinaus eine persönliche Färbung erhält, schon. Das gilt wiederholt für die "Lieblingsfeinde" Bredau, Bulmahn, Hartmann, Klosterhalfen, Lückenkemper, Pfeiffer, Schmidt - alle im unterschiedlichen Ausmaß - und sicherlich auch einige andere, die ich hier vergessen habe.
22.11.2025, 10:14
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.11.2025, 10:21 von mariusfast.)
(22.11.2025, 08:30)trackwatchnds schrieb: Da einige offenbar durch ihre Antipathie gegenüber den Pfeiffers kaum mehr objektiv zu urteilen imstande sind, kann man schon mal darauf hinweisen, dass diese Wahl einer gewissen Ironie nicht entbehrt. Ebenfalls sollten sich die meisten rational Denkenden einig sein, dass untalentiertere oder zumindest schwächere Athletinnen im Kader geführt werden. Esther sagte ja, dass bereits letztes Jahr Athleten im Kader waren, die überhaupt keine Leistung erbrachten. Ja, Athleten wie Dattke oder Reh. Die waren aber auch verletzt. Also ich dachte eigentlich sei es das Ziel der Pfeiffers, dass strukturelle Bedingungen verbessert werden, wie bspw. Verlängerung der Kaderdauer auf 2 Jahre. Jetzt will sie, dass verletzte Athleten sofort rausfliegen? Na toll Ich bin ja auch dafür, dass man ein paar vielversprechende Marathontalente in den Kader nimmt, wie Esther. Jedoch sollte das dann auch extra sein (quasi dafür, dass es keinen Halbmarathonkader gibt). Letztlich hat Delta jedoch schon wenigstens in so weit recht, dass man jetzt noch nicht sagen kann, dass Esther gegenwärtig Esther stärker über Marathon ist als eine 2:24 h Läuferin. Von daher fand ich das mit den "schwächere" oder auch untalentiertere Athleten unpassend. Deltas Beispiel mit Viktor Röthlin ist schon geeignet. Man kann auch nicht sagen Julien Wanders sei talentierter im Marathon, weil er auf dem Papier viel mehr Potential hat mit seiner Halbmarathonzeit. Letztlich ist es schon eine eigene Strecke. “Anything we can actually do we can afford” Keynes
22.11.2025, 11:14
(22.11.2025, 08:30)trackwatchnds schrieb: Die beiden inszenieren sich wahrscheinlich durchaus bewusst als Opfer und das kann man finden wie man möchte, aber sie scheinen auch viel Antrieb und Kraft aus ihrem Trotz zu ziehen. Kraft ja, aber auch Druck, und das ist auf Dauer gefährlich und scheint dem beiden auch ungleich gut zu tun, wie erst neulich diskutiert..
22.11.2025, 12:18
(22.11.2025, 10:14)mariusfast schrieb:(22.11.2025, 08:30)trackwatchnds schrieb: Da einige offenbar durch ihre Antipathie gegenüber den Pfeiffers kaum mehr objektiv zu urteilen imstande sind, kann man schon mal darauf hinweisen, dass diese Wahl einer gewissen Ironie nicht entbehrt. Ebenfalls sollten sich die meisten rational Denkenden einig sein, dass untalentiertere oder zumindest schwächere Athletinnen im Kader geführt werden. Wenn du dir mit ihren Zielen so unsicher bist, frag sie doch einfach ![]() Jedenfalls bekomme ich hier die gleichen Gefühle wie im GA-Thread: Den Leuten wird zu viel "zugemutet". Der Verlängerung auf zwei oder mehr Jahre (sporttpolitische Forderung von Athleten Deutschland) würde wahrscheinlich niemand widersprechen, wenn es ihm oder ihr selbst zugute kommt. Aktiv dafür einsetzen oder mit den Konsequenzen befassen tut aber auch niemand, zumindest von den Topleuten. Es ist leicht, sich hinter solche Wahlkampfslogans zu stellen, weil sie erstmal rundum positiv besetzt sind. Woraus leitest du ab, dass EP möchte, dass andere aus dem Kader fliegen? Falls sie das so geäußert hat, habe ich es verpasst. Andernfalls ist es eine Unterstellung. Persönliche Mutmaßung: Es ist ihr völlig egal welche Personen und wie viele im Kader geführt werden. Es geht um das ihr entgangene Geld, ganz einfach und verständlich.
22.11.2025, 12:19
(22.11.2025, 11:14)TranceNation 2k14 schrieb:(22.11.2025, 08:30)trackwatchnds schrieb: Die beiden inszenieren sich wahrscheinlich durchaus bewusst als Opfer und das kann man finden wie man möchte, aber sie scheinen auch viel Antrieb und Kraft aus ihrem Trotz zu ziehen. Volle Zustimmung. |
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