(16.02.2025, 09:54)mariusfast schrieb: Irgendwann endet meine Vorstellungskraft. Man denkt so ein gutes Niveau hatten wir von der Dichte noch nie mit 61 min Läufern in De..61:00 sind jetzt halt 4:20 langsamer als Kiplimo
Die Zeit ist aber auch wirklich einfach ähnlich grotesk wie der Marathon-WR von Ruth Chepngetich letztes Jahr. Ein Weltklasseläufer läuft nach Jahren der konstanten Leistungen auf einmal noch auf einem völlig anderen, außerirdischen Niveau. Extreme Leistungssprünge durften wir ja immer wieder bewundern in den letzten Jahren (auch bei Nichtafrikanern, siehe Bell, Hull und Battocletti), aber dann auf einmal noch mal so viel besser als der Rest der Welt zu sein ist schon unwirklich. Vielleicht gibt's ja auch sowas wie Bicarb-Superresponder oder es ist halt irgendwas anderes im Umlauf.
(16.02.2025, 09:54)mariusfast schrieb: Irgendwann endet meine Vorstellungskraft. Man denkt so ein gutes Niveau hatten wir von der Dichte noch nie mit 61 min Läufern in De..61:00 sind jetzt halt 4:20 langsamer als Kiplimo
Die Zeit ist aber auch wirklich einfach ähnlich grotesk wie der Marathon-WR von Ruth Chepngetich letztes Jahr. Ein Weltklasseläufer läuft nach Jahren der konstanten Leistungen auf einmal noch auf einem völlig anderen, außerirdischen Niveau. Extreme Leistungssprünge durften wir ja immer wieder bewundern in den letzten Jahren (auch bei Nichtafrikanern, siehe Bell, Hull und Battocletti), aber dann auf einmal noch mal so viel besser als der Rest der Welt zu sein ist schon unwirklich. Vielleicht gibt's ja auch sowas wie Bicarb-Superresponder oder es ist halt irgendwas anderes im Umlauf.
Mir fehlen da erstmal die Worte..ab wann lief er alleine?
(16.02.2025, 09:54)mariusfast schrieb: Irgendwann endet meine Vorstellungskraft. Man denkt so ein gutes Niveau hatten wir von der Dichte noch nie mit 61 min Läufern in De..61:00 sind jetzt halt 4:20 langsamer als Kiplimo
Die Zeit ist aber auch wirklich einfach ähnlich grotesk wie der Marathon-WR von Ruth Chepngetich letztes Jahr. Ein Weltklasseläufer läuft nach Jahren der konstanten Leistungen auf einmal noch auf einem völlig anderen, außerirdischen Niveau. Extreme Leistungssprünge durften wir ja immer wieder bewundern in den letzten Jahren (auch bei Nichtafrikanern, siehe Bell, Hull und Battocletti), aber dann auf einmal noch mal so viel besser als der Rest der Welt zu sein ist schon unwirklich. Vielleicht gibt's ja auch sowas wie Bicarb-Superresponder oder es ist halt irgendwas anderes im Umlauf.
(16.02.2025, 09:54)mariusfast schrieb: Irgendwann endet meine Vorstellungskraft. Man denkt so ein gutes Niveau hatten wir von der Dichte noch nie mit 61 min Läufern in De..61:00 sind jetzt halt 4:20 langsamer als Kiplimo
Die Zeit ist aber auch wirklich einfach ähnlich grotesk wie der Marathon-WR von Ruth Chepngetich letztes Jahr. Ein Weltklasseläufer läuft nach Jahren der konstanten Leistungen auf einmal noch auf einem völlig anderen, außerirdischen Niveau. Extreme Leistungssprünge durften wir ja immer wieder bewundern in den letzten Jahren (auch bei Nichtafrikanern, siehe Bell, Hull und Battocletti), aber dann auf einmal noch mal so viel besser als der Rest der Welt zu sein ist schon unwirklich. Vielleicht gibt's ja auch sowas wie Bicarb-Superresponder oder es ist halt irgendwas anderes im Umlauf.
Mir fehlen da erstmal die Worte..ab wann lief er alleine?
Er lief von Beginn an eher parallel zum Pacemaker und nach etwa 6-7min wurde es ihm dann so langweilig, dass er weggezogen ist. Er hatte allerdings das gesamte Rennen den Vorteil, dass das Führungsauto wirklich sehr nah vor ihm gefahren ist, insofern würde ich behaupten, dass das reine Alleinlaufen keinen großen Nachteil dargestellt hat. Man könnte eher überlegen, ob ihm das nicht einiges an Vorteil geboten hat, Triathleten dürfen ohne Windschattenfreigabe nicht ansatzweise so nah beieinander fahren.
(16.02.2025, 09:54)mariusfast schrieb: Irgendwann endet meine Vorstellungskraft. Man denkt so ein gutes Niveau hatten wir von der Dichte noch nie mit 61 min Läufern in De..61:00 sind jetzt halt 4:20 langsamer als Kiplimo
Die Zeit ist aber auch wirklich einfach ähnlich grotesk wie der Marathon-WR von Ruth Chepngetich letztes Jahr. Ein Weltklasseläufer läuft nach Jahren der konstanten Leistungen auf einmal noch auf einem völlig anderen, außerirdischen Niveau. Extreme Leistungssprünge durften wir ja immer wieder bewundern in den letzten Jahren (auch bei Nichtafrikanern, siehe Bell, Hull und Battocletti), aber dann auf einmal noch mal so viel besser als der Rest der Welt zu sein ist schon unwirklich. Vielleicht gibt's ja auch sowas wie Bicarb-Superresponder oder es ist halt irgendwas anderes im Umlauf.
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Ich dachte immer Bicarb ist f anaerobe WK Leistung und bringt nicht viel für Halbmarathon/Marathon
16.02.2025, 10:53 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.02.2025, 10:53 von vedo.)
(16.02.2025, 10:38)mariusfast schrieb:
(16.02.2025, 10:21)OldSchoolRunner schrieb:
(16.02.2025, 10:10)vedo schrieb:
(16.02.2025, 09:58)mariusfast schrieb:
(16.02.2025, 09:54)mariusfast schrieb: Irgendwann endet meine Vorstellungskraft. Man denkt so ein gutes Niveau hatten wir von der Dichte noch nie mit 61 min Läufern in De..61:00 sind jetzt halt 4:20 langsamer als Kiplimo
Die Zeit ist aber auch wirklich einfach ähnlich grotesk wie der Marathon-WR von Ruth Chepngetich letztes Jahr. Ein Weltklasseläufer läuft nach Jahren der konstanten Leistungen auf einmal noch auf einem völlig anderen, außerirdischen Niveau. Extreme Leistungssprünge durften wir ja immer wieder bewundern in den letzten Jahren (auch bei Nichtafrikanern, siehe Bell, Hull und Battocletti), aber dann auf einmal noch mal so viel besser als der Rest der Welt zu sein ist schon unwirklich. Vielleicht gibt's ja auch sowas wie Bicarb-Superresponder oder es ist halt irgendwas anderes im Umlauf.
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Ich dachte immer Bicarb ist f anaerobe WK Leistung und bringt nicht viel für Halbmarathon/Marathon
Das war etwas dahingeschrieben und sollte keine Diskussion aufmachen, aber ja, soweit natürlich die Theorie. Rein tatsächlich scheint es allerdings ja schon die Hoffnung zu geben, dass es auch für längere Strecken einen Vorteil bringt. Maurten hat ihr Version zu Beginn ja auch durch ein Radsportteam bewerben lassen.
"Am Anfang gewinnst du Sekunden, am Ende verlierst du Minuten" — Kannst du besser puffern, gewinnst du die Sekunden, aber verlierst die Minuten halt nicht (oder streust mal en passant brachiale 10 km ein). Aber ja, ne bessere Metabolisierung der Fette wäre naheliegender, vll gibts ja was aus der L-Carnitin Ecke...
Velten Schneider ist jetzt bei Adidas. Weiß man wer eigentlich sein Trainer ist. Trainiert er sich selbst? Er war ja bei Monz Dietz, der jedoch 2024 aufhörte