Ich habe nicht gesagt, dass das die Lösung ist. War nur ein Beispiel. Es gibt verschiedene Technikvarianten in der Sprintbeschleunigung. Es müssen aber eben jeweils die Voraussetzungen stimmen.
Weißt du, Halloo, du tust immer so, als wären Topathleten zwangsläufig perfekt und eine Kritik völlig unangebracht. Du forderst immer nur konkret hier, konkret da, blablabla, aber trägst selbst überhaupt nichts bei, sondern versuchst offensichtlich nur abzugrasen. Man kann auch mal selbst über Darstellungen, Vorstellungen und Hinweise anderer nachdenken, anstatt permanent andere anzugreifen, nur weil du scheinbar nicht gewillt bist, mal selbst nachzudenken.
Weißt du, Halloo, du tust immer so, als wären Topathleten zwangsläufig perfekt und eine Kritik völlig unangebracht. Du forderst immer nur konkret hier, konkret da, blablabla, aber trägst selbst überhaupt nichts bei, sondern versuchst offensichtlich nur abzugrasen. Man kann auch mal selbst über Darstellungen, Vorstellungen und Hinweise anderer nachdenken, anstatt permanent andere anzugreifen, nur weil du scheinbar nicht gewillt bist, mal selbst nachzudenken.

. Das Gegenteil ist der Fall. Ich plädiere dafür, dass jeweils - also auch bei Topathleten - individuelle Dinge berücksichtigt werden sollen. Manchmal ist z.B. eine Technik abweichend von der allgemeinen Lehrmeinung und der am meisten praktiziereten Art für den Einzelnen trotzdem das Optimum. Das im Zusammenspiel Trainer/Sportler heraus zu bekommen ist das Schwierige. Genauso sollte in sonstigen Trainingsprozessen verfahren, und der Athlet mit einbezogen werden. Da gibt es aber andere Merinungen und Aktive werden fremdbestimmt.


