Grundsätzlich finde ich seine Ansichten über die duale Karriere sehr gut und stimme mit ihm überein. Früher kamen noch die Arbeitlätze bei Steilmann und im Bayerwerk dazu und waren ein Garant für einen Ausbildungsplatz. Auch das VW-Werk hat etliche AuA angestellt. Man sollte die AuA von dieser Denkweise überzeugen, den Berufsweg frühzeitig in Angriff zu nehmen.
„Der Trainerberuf ist ein spannender und ein erfüllender Beruf. Man muss aber auch die Rahmenbedingungen kennen. Es ist ein Beruf mit hohen Anforderungen und zeitlich wechselnden Parametern. Ich würde mir wünschen, dass das Berufsbild des Trainers in Anerkennung und Bezahlung verbessert wird.“
Hier geht Chounard wahrscheinlich von der Hauptberuflichkeit aus. Da stimme ich absolut nicht in der Eingleisigkeit zu. Es "stranden" zu viele Trainer/innen und sind somit unglücklich. Ich hatte auch mal die Möglichkeit der Trainer-Hauptberuflichkeit und habe mich zum Glück dagegen entschieden. Die Abhängigkeit, Dinge nicht mehr nach meinem Gusto zu formulieren, hätte mich frühzeitig krank gemacht. Der DLV plant aus meiner Sicht knallhart nur mit hauptberuflichen Trainern. Dabei sollte man die "Exemplare" HjH, Eisinger, Krempin, I. Baumann und z.B. meine Wenigkeit nicht vergessen. Wir konnten zu jeder Minuten entscheiden, was für die AuA notwendig war und brauchten uns nicht im DLV-Sinne "teamfähig" zu verhalten. Wir haben aber unsere Erfolge für den DLV erzielt. - International gibt es ähnliche Muster in Gjert Ingebrigtsen oder Greg Duplantis. Es muss beide Formen geben. Es gibt doch auch im DLV eine hohe Fluktuation an Trainern und an Umschichtungen in den unterschiedlichen Bereichen. Das meiste Geld wird wahrscheinlich dort verdient, wo sich TuT auf die Funktionärsebene begeben.
Gertrud
„Der Trainerberuf ist ein spannender und ein erfüllender Beruf. Man muss aber auch die Rahmenbedingungen kennen. Es ist ein Beruf mit hohen Anforderungen und zeitlich wechselnden Parametern. Ich würde mir wünschen, dass das Berufsbild des Trainers in Anerkennung und Bezahlung verbessert wird.“
Hier geht Chounard wahrscheinlich von der Hauptberuflichkeit aus. Da stimme ich absolut nicht in der Eingleisigkeit zu. Es "stranden" zu viele Trainer/innen und sind somit unglücklich. Ich hatte auch mal die Möglichkeit der Trainer-Hauptberuflichkeit und habe mich zum Glück dagegen entschieden. Die Abhängigkeit, Dinge nicht mehr nach meinem Gusto zu formulieren, hätte mich frühzeitig krank gemacht. Der DLV plant aus meiner Sicht knallhart nur mit hauptberuflichen Trainern. Dabei sollte man die "Exemplare" HjH, Eisinger, Krempin, I. Baumann und z.B. meine Wenigkeit nicht vergessen. Wir konnten zu jeder Minuten entscheiden, was für die AuA notwendig war und brauchten uns nicht im DLV-Sinne "teamfähig" zu verhalten. Wir haben aber unsere Erfolge für den DLV erzielt. - International gibt es ähnliche Muster in Gjert Ingebrigtsen oder Greg Duplantis. Es muss beide Formen geben. Es gibt doch auch im DLV eine hohe Fluktuation an Trainern und an Umschichtungen in den unterschiedlichen Bereichen. Das meiste Geld wird wahrscheinlich dort verdient, wo sich TuT auf die Funktionärsebene begeben.
Gertrud

Der war gut, aber eigentlich zwei Tage zu spät (poli. Aschermittwoch).