Vor 4 Stunden
29:49, 30:36 und 30:44 offiziell
There is all the difference in the world between treating people equally and attempting to make them equal (Friedrich August von Hayek)
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Laufsaison 2026 (Klosterhalfen DR 30:36)
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29:49, 30:36 und 30:44 offiziell
There is all the difference in the world between treating people equally and attempting to make them equal (Friedrich August von Hayek)
Vor 4 Stunden
Vor 4 Stunden
Koko is back! Das freut mich am meisten :-)
Esther auch richtig richtig stark, das freut mich auch. Ich bin nicht gerade ein Pfeiffer Fan, das muss ich zugeben. Einige Statements der beiden in der Vergangenheit fand ich einfach irgendwie nicht gut. Aber Esther gehört einfach gefördert vom DLV. Sie läuft einfach wirklich super und liefert ab. Diese Unterdistanzleistungen zeigen ein wirklich sehr gutes Potential für den Marathon.
Vor 4 Stunden
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 2 Stunden von mariusfast.)
(Vor 4 Stunden)aj_runner schrieb:Damit lief Esther eine Sekunde Schneller als Hendrik bei einem Best Case Szenario getippt hat.(Vor 4 Stunden)Atanvarno schrieb: 29:49, 30:36 und 30:44 offiziell Koko lief ja vor kurzem noch knapp über 15 Minuten. Man sieht ja, dass sie sich zur Zeit wieder steigert und ihre Durststrecke überwunden hat. Und auch ihr vorheriger Rekord hatte ja noch Spielraum und wurde absolut noch nicht in Koko Topform aufgestellt. Es war ja nicht zu erwarten, dass sie in der Shape aus 2019 ist. Ich bin aber gerade zuversichtlich, dass sie wieder unter 14:35 laufen kann. Damit ist dann auch in diesem Jahr bereits eine 31:10 möglich. Dass die europäische Konkurrenz in der Dichte stärker ist als 2019 ist ja natürlich klar. Edit: Vll.sollte man aber auch etwas nüchterner sein. Denn die Frage ist, sind diese Zeiten wirklich auf die Bahn übertragbar? Das ist ja für die Frauen mehr Windschatten als Kipchoge bei seinem Sub2 Marathon bekam. Plus Carbonschuhe, die einen größeren Effekt auf der Straße haben. “Anything we can actually do we can afford” Keynes
Vor 3 Stunden
(Vor 4 Stunden)RunSim schrieb: Esther auch richtig richtig stark, das freut mich auch. Ich bin kein Pfeiffer Fan, ich respektiere aber die Leistungen. Was sie da als Masterplan mit Esther machen, findet in meinen Augen viel zu wenig Wertschätzung. Spätestens mit dem Rennen hat sie gezeigt, dass sie auch performen kann, wenn sie auf sich alleine gestellt ist. Wer war Esther auf der Bahn? Ein Nobody. Und jetzt hat sie eine 15:17 als Durchgangszeit. Ein Marathondebut über 2:20 h wäre bei dem Unterdistanz-Niveau schon fast eine Enttäuschung. In Richtung LA sehe ich sie unter 2:18 h und als bestplatzierte Deutsche bei den OS auf den Strecken ab 5.000 m (außer Melat kommt nochmals zurück). |
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