(01.08.2014, 10:13)Hellmuth Klimmer schrieb: Wenn ich d a s lese, wird mir klar, dass Doberaner richtig liegt, wenn er vermutet, dass hier keiner weiter liest, wenn er solche Formeln oder anderes Unverständliches geboten bekommt; die "Aussteiger"-Quote hier im Forum steigt, vermute ich, auf nahe 90%. :(Scheint ein Beitrag zur Exklusion gewesen zu sein. :D
Aber soo schwierig ist das doch alles nicht, die Biomechaniker tiun nur so, die wollen doch nur spielen...
Die gucken sich Daten und Parameter an, die sie kriegen können, dabei gibt es durchaus (minimale) Messungenauigkeiten, und berechnen dann die gesuchten Werte, um daraus Schlüsse für Optimierungen ziehen zu können. Wie Lor-Olli schon erwähnte, operiert man auch mit Krücken wie Interpolationen oder Erfahrungswerten., wenn man zuwenig relevante Daten zur Verfügung hat.
Beim Bilamzkoeffizienten ist es auch so, man will herauskriegen, woraus (unfaire?) Vorteile oder Nachteile resultieren.
Der 'Schuldige' wurde hier während der Kontaktphase des Absprunges gefunden: wesentlich höhere Vertikalgeschwindigkeit, so dass trotz 1 m/sek geringerer Anlaufgeschwindigkeit eine etwa gleich Vo resultiert.
Werte wie Kontaktdauer sind irrelevant, hingegen wäre interessant zu wissen, ob es divergierende Abflugwinkel gibt. Weiss jemand was darüber?
Jedenfall muss ich Markus nochmal sehr loben, denn die Katapultwirkung muss man erstmal bewältigen. Er hatte sich sicherlich über einen längeren Zeitraum auch mithilfe immer härteren Materials konditioniert.


