29.07.2014, 13:00
(29.07.2014, 11:49)hkrueger schrieb:oder wir interpretieren da zu viel rein und die briten haben da gerade drei ausnahmeathletinnen. manchmal ist das einfach so, vor 10 jahren waren die schweden auch top in allen Sprüngen.(29.07.2014, 11:23)Robb schrieb:(29.07.2014, 11:17)trackman schrieb: Ja, die Briten - wenn ich mir vorstelle, dass dort nun 3 Siebenkämpferinnen im Hochsprung besser sind als unsere Spezialistinnen ...Blos nicht, die britischen Spezialistinnen sind noch schlechter als die deutschen. Eine über 1.91 und die nächste schon bei 1.83.
Vielleicht sollten wir uns mal deren Hochsprungtrainer ausleihen. Dann noch deren psychologische Betreuung holen ...
Wenn es so ist, dann bewährt sich wieder die Empfehlung mehr allgemein zu trainieren, verschiedene Disziplinen und somit unterschiedliche Bewegungsabläufe.
Das ist denke ich der Schlüssel zu Verbesserung: Nicht nur im Kinder- und Jugendbereich vielfältig trainieren, sondern auch im Erwachsen-Spitzenbereich. Weniger Monotonie im Training, 'fremde' Bewegungsabläufe, die offensichtlich einen positiven Einfluß auf die Spezialdisziplin haben (und wenns nur ein besseres Körpergefühl ist)
Anders kann ich mir das oben geschilderte nicht erklären oder auch, dass dt. Zehnkämpfer die EM-Norm im Hürdenlauf (oder Weitsprung) erreichen
wenn ein paar super talente zur gleichen zeit da sind und die sich noch gegenseitig anspornen kann da was tolles bei rauskommen. das hatten wir ja auch jahrelang z.b im stabhochsprung, da herrschte viel konkurrenz und die athleten haben sich gegenseitig gepusht.


