Die optimale Lösung wäre natürlich, wenn der DLV Menschen an den Positionen hätte, wo eine "Überwachung" derjenigen stattfindet, bei denen etwas individuell aus dem Ruder läuft - z.B. hinsichtlich enormer systembedingter, trainingstechnischer Verletzungen. Hier bedarf es eines sehr speziellen, aber sehr flott reagierenden, flexiblen "think tanks". - Ich denke aber auch an sehr individuelle verbesserte Trainingsbedingungen vor Ort, die es ganz präzise auszuloten gilt. Wir brauchen "Unruhegeister" in den allzu ruhigen Fortschritts-Gewässern. Ich bin immer auf der Spur nach ständigem Suchen bezüglich Verbesserungen.
Bei mir melden sich z.B. immer mehr Trainer/innen, die eine Zusammenarbeit anstreben, weil sie meine speziellen Kenntnisse in Anspruch nehmen möchten. Ich gebe gelegentlich Denkanstöße hinsichtlich sehr individueller Einflussnahmen und Kenntnisse im prophylaktischen Bereich bezüglich spezieller Übungen und leite somit ein Umdenken in eingefahrenen "Gewässern" ein oder erst einmal ein Beschäftigen mit diesen Inhalten.
Ich verfolge sehr die Bemühungen der Evonik in Marl hinsichtlich spezieller Verbesseungen durch einen extra eingerichteten "think tank", der auch Geld für gelegentliche Irrgänge ausgeben darf. Man darf dort experimentieren. Man forscht jetzt (kam in einem TV-Quiz vor) an einem Weg der Energieversorgung durch Kohlendioxid plus Wasser als Ersatz für Öl.
Genaus finde ich das Bemühen einiger Firmen, das Wissen betagter ehemaliger Mitarbeiter zu integrieren, hervorragnd. Man beraubt sich nicht dieser Ressourcen kluger Köpfe. Sie geben ja nicht ihr Wissen mit der Verrentung ab.
Gertrud
Bei mir melden sich z.B. immer mehr Trainer/innen, die eine Zusammenarbeit anstreben, weil sie meine speziellen Kenntnisse in Anspruch nehmen möchten. Ich gebe gelegentlich Denkanstöße hinsichtlich sehr individueller Einflussnahmen und Kenntnisse im prophylaktischen Bereich bezüglich spezieller Übungen und leite somit ein Umdenken in eingefahrenen "Gewässern" ein oder erst einmal ein Beschäftigen mit diesen Inhalten.
Ich verfolge sehr die Bemühungen der Evonik in Marl hinsichtlich spezieller Verbesseungen durch einen extra eingerichteten "think tank", der auch Geld für gelegentliche Irrgänge ausgeben darf. Man darf dort experimentieren. Man forscht jetzt (kam in einem TV-Quiz vor) an einem Weg der Energieversorgung durch Kohlendioxid plus Wasser als Ersatz für Öl.
Genaus finde ich das Bemühen einiger Firmen, das Wissen betagter ehemaliger Mitarbeiter zu integrieren, hervorragnd. Man beraubt sich nicht dieser Ressourcen kluger Köpfe. Sie geben ja nicht ihr Wissen mit der Verrentung ab.
Gertrud

