08.05.2017, 09:35
Hier gibt es einie Verwirrungen mit Winkeln, Quadrizeps-Muskelkater und Bergabwanderungen.
Will dazu mal den berühmten Artikel von Stein/Buckwitz aus 'Leistungssport 3/2014 bemühen:
Durch Wiemann und Tidow(1991-1995) wurde man auf optimale Kniewinkel und Hüftarbeit sensibler gemacht.
Wiemann meinte, dass die Ischios ab etwa 145 Grad ein Kniestreckende Wirkung entfalten(Langobardoxon).
Nunmehr sollte in Abweichung vom Leitbild Borsow(ausgeprägte Vorder- und Hinterstützphase)
ein Akzentverschiebung zur vorderen Stützphase , auch ziehendes Laufen genannt, vorbildlich sein.
Man nahm sich FloJo als Leitbild, sie zeigte einen ausgreifenden Vorderschwung,
damit korrespondierende Armarbeit und geringeres Anfersen.
(MZPTLK: Sie ist als Leitbild ungeeignet, da Doping-unterstützt)
Dann tauchte Blake(auch Doper) mit seiner extremen Ausprägung auf:
- Fussaufsatz knapp vor KSP
- Fussaufsatz mit fast gestrecktem Knie
- Während Stütz Winkel/Arbeitsbereich im Knie sehr gering(immer über 150 Grad)
- Bei Vorführen des Schwungbeins nfersen minimiert.
Demgegenüber zeigten die besten deutschen Sprinter in Weinheim 2012 Winkel von 133-142 Grad.
(MZ: Extrem bei Marius Broening)
Sie waren durchschnittlich 6 cm kleiner als die besten bei Olympia 2012.
(MZPTLK: Da liegt der Hase im Pfeffer!)
Buckwitz/Stein O-Ton:
Während der Stützphase ist hierbei die ischiocrurale Muskulatur für die Beschleunigung ausschlaggebend.
Der Quadrizeps muss im Wesentlichen dem Landedruck standhalten(MZ: !!!!!!!!!??????)
und eine Amortisation im Kniegelenk verhindern/minimieren(MZ:!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!??????????????????) ,
wodurch die Arbeitsbedingungen für die Ischios verbessert werden.
(MZ: Das ist schwer präzisierungsbedürftig)
Es werden folgende Trainingsmittel vorgeschlagen:
- Tempolaufprogramme, die entsprechende Intensitäten erlauben.
- Zugunterstützungs- und Bergabläufe, wobei es auf Ausführung und Dosierung ankommt
- Hüftbeuger und _Strecker gleich stark trainieren(V. Bauer)
- isokintetische Krafttrainings
- Sprintkrafttrainingsgeräte(Tidow, Hutt-Schaukel)
Sie weisen noch auf die sehr unterschiedlichen Bewegungsrichtungen der Füsse der deutsxchen Sprinter hin(Clermont 2013)
Sie sehen mehr oder weniger Horizontalkomponenten als verantwortlich für unterschiedlich grosse Bremsstösse an.
Das ist nach MZs Meinung nicht zwingend.
Die von Mann 2011 verlangte möglichst hohe Geschwindigkeit des Fusses Richtung Boden ist gut und schön,
aber nur dann, wenn dadurch während des Bodenkontakts ein höherer Druck nach hinten-unten verursacht wird.
Die Bergabbewegungen gehen logisch auf die Quadris, da muss sich keiner wundern.
Will dazu mal den berühmten Artikel von Stein/Buckwitz aus 'Leistungssport 3/2014 bemühen:
Durch Wiemann und Tidow(1991-1995) wurde man auf optimale Kniewinkel und Hüftarbeit sensibler gemacht.
Wiemann meinte, dass die Ischios ab etwa 145 Grad ein Kniestreckende Wirkung entfalten(Langobardoxon).
Nunmehr sollte in Abweichung vom Leitbild Borsow(ausgeprägte Vorder- und Hinterstützphase)
ein Akzentverschiebung zur vorderen Stützphase , auch ziehendes Laufen genannt, vorbildlich sein.
Man nahm sich FloJo als Leitbild, sie zeigte einen ausgreifenden Vorderschwung,
damit korrespondierende Armarbeit und geringeres Anfersen.
(MZPTLK: Sie ist als Leitbild ungeeignet, da Doping-unterstützt)
Dann tauchte Blake(auch Doper) mit seiner extremen Ausprägung auf:
- Fussaufsatz knapp vor KSP
- Fussaufsatz mit fast gestrecktem Knie
- Während Stütz Winkel/Arbeitsbereich im Knie sehr gering(immer über 150 Grad)
- Bei Vorführen des Schwungbeins nfersen minimiert.
Demgegenüber zeigten die besten deutschen Sprinter in Weinheim 2012 Winkel von 133-142 Grad.
(MZ: Extrem bei Marius Broening)
Sie waren durchschnittlich 6 cm kleiner als die besten bei Olympia 2012.
(MZPTLK: Da liegt der Hase im Pfeffer!)
Buckwitz/Stein O-Ton:
Während der Stützphase ist hierbei die ischiocrurale Muskulatur für die Beschleunigung ausschlaggebend.
Der Quadrizeps muss im Wesentlichen dem Landedruck standhalten(MZ: !!!!!!!!!??????)
und eine Amortisation im Kniegelenk verhindern/minimieren(MZ:!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!??????????????????) ,
wodurch die Arbeitsbedingungen für die Ischios verbessert werden.
(MZ: Das ist schwer präzisierungsbedürftig)
Es werden folgende Trainingsmittel vorgeschlagen:
- Tempolaufprogramme, die entsprechende Intensitäten erlauben.
- Zugunterstützungs- und Bergabläufe, wobei es auf Ausführung und Dosierung ankommt
- Hüftbeuger und _Strecker gleich stark trainieren(V. Bauer)
- isokintetische Krafttrainings
- Sprintkrafttrainingsgeräte(Tidow, Hutt-Schaukel)
Sie weisen noch auf die sehr unterschiedlichen Bewegungsrichtungen der Füsse der deutsxchen Sprinter hin(Clermont 2013)
Sie sehen mehr oder weniger Horizontalkomponenten als verantwortlich für unterschiedlich grosse Bremsstösse an.
Das ist nach MZs Meinung nicht zwingend.
Die von Mann 2011 verlangte möglichst hohe Geschwindigkeit des Fusses Richtung Boden ist gut und schön,
aber nur dann, wenn dadurch während des Bodenkontakts ein höherer Druck nach hinten-unten verursacht wird.
Die Bergabbewegungen gehen logisch auf die Quadris, da muss sich keiner wundern.


