Ich denke, es ist die Regel, dass der Athlet in Vorkasse tritt. Manche Athleten bekommen ja auch nur ein Teil finanziert bzw. DLV und Verein teilen sich die Kosten oder Ähnliches. Aber Fakt ist, wer letztlich die Kosten übernimmt (Athlet, Verband, Verein), sollte im Vorfeld geklärt sein. Und da ist eher derjenige der Geld möchte in der Pflicht. Wenn es eine Vereinbarung gibt, dass der Verband die Kosten übernimmt, sollte auch geklärt werden, wann etwa das Geld überwiesen wird. Manche Vereine erstatten erst am Ende der Saison Trainingslagerkosten.
@Jonas: Daran, dass ein Marathonläufer wenig bei der EM verloren hat, ist etwas dran. Aber warum steht die Aussage in dem Beitrag (so Zusammenhangslos). Vielleicht, um den neuen Bundestrainer etwas Rückenwind zu geben. Der kann einem in jedem Fall Leid tun. Die Athleten (Benitz/Orth/Gabius…) werden kritischer. Hier sind seine Kommunikationsfähigkeiten gefragt.
Das Gabius-Problem hat v.a. Dörre Heinig zu verantworten, die als Bundestrainerin den Kontakt zu den Topathleten halten sollte und (auch von sich aus) mal nachfragen sollte, wie die Lage ist.
Nach dem NY-Halbmarathon kann man abschätzen, ob Arne G. die WM-Norm laufen kann. Ich glaube aber nicht, dass er sich umstimmen lässt. Er war doch eher konsequent.
@Jonas: Daran, dass ein Marathonläufer wenig bei der EM verloren hat, ist etwas dran. Aber warum steht die Aussage in dem Beitrag (so Zusammenhangslos). Vielleicht, um den neuen Bundestrainer etwas Rückenwind zu geben. Der kann einem in jedem Fall Leid tun. Die Athleten (Benitz/Orth/Gabius…) werden kritischer. Hier sind seine Kommunikationsfähigkeiten gefragt.
Das Gabius-Problem hat v.a. Dörre Heinig zu verantworten, die als Bundestrainerin den Kontakt zu den Topathleten halten sollte und (auch von sich aus) mal nachfragen sollte, wie die Lage ist.
Nach dem NY-Halbmarathon kann man abschätzen, ob Arne G. die WM-Norm laufen kann. Ich glaube aber nicht, dass er sich umstimmen lässt. Er war doch eher konsequent.

