05.09.2026, 15:36
(03.09.2026, 10:02)Reichtathletik schrieb:(03.09.2026, 08:54)Gertrud schrieb:(29.08.2026, 06:19)Reichtathletik schrieb:(28.08.2026, 16:23)S_J schrieb:(28.08.2026, 16:01)Reichtathletik schrieb: True story. Wobei Meuwly etwas anderes unter Schwelle und VO2max versteht als wir in Deutschland in der "Leipziger Schule".
Wenn man in die Details geht kann man aber dennoch große Unterschiede zwischen sowohl dem aktuellen als auch dem Jugendtraining von Alica und Femke erkennen. Einer von Femkes Jugendtrainern war übrigens Honore Hoedt
Die Metabolik-Abteilung am OSP NRW/ Rheinland in Verbindung mit der DSHS hat das übrigens auch anders als die Leipziger Schule (sie wurde wohl aber unter vorheriger DLV-Leitung offiziell aufgesucht wurde...) gesehen. Vom Kölner Zentrum, an der mit Dr. Argiris Vassiliadis - Olympiastützpunkt NRW/Rheinland - ein hervorragender Metabolik-Fachmann praktiziert hat, hat der Leverkusener Bereich sehr profitiert, wie ich hörte. Man sollte ihn reaktivieren. Man sollte auf einen derartigen Erfahrungsschatz, der ruhig auch konträr sein darf, nicht verzichten!!! Der "Löffel des Wissens" landet nicht mit dem Übergang in die Pension in der Tonne.
Meuwly vertritt noch einmal eine andere Richtung, die vor allem auch in der Pausengestaltung wohl anders aufgestellt ist, wie ich aus sehr zuverlässiger Quelle erfahren habe. Die Entwicklung ist sehr in letzter Zeit vorangetrieben worden.
Gertrud
Den guten Herr hebst du ja regelmäßig auf ein Podest. In gewisser Weise bist du da genauso wie die Leute, die du kritisierst: Du hast deine Lieblinge, die du hervorhebst, andere machen gefühlt alles falsch. Ich kann dir versichern, dass mindestens einer deiner oft zitierten Lieblinge bei näherer Betrachtung vielleicht etwas nüchterner zu betrachten ist.
Ich wärme das Thema noch einmal auf, weil ich erst heute zum Lesen komme...so eine verklausulierte Bemerkung hilft doch niemandem. Wenn Du die genannte Person anders bewertest, warum begründest Du es nicht? Sie steht ja für jahrzehntelange Praxis im Bereich der Leistungsdiagnostik an einem OSP, hätte also schon eine fundierte Auseinandersetzung verdient.
Und der Begriff Leipziger Schule erweckt ein wenig den Eindruck, dass hier Konzepte gegen andere Konzepte, zB der DSHS oder andere stehen. Die Frage ist doch eher, ob die institutionelle Konzentration des DLV auf das IAT Leipzig im Bereich der TW und Leistungsdiagnostik im Laufbereich eine Asymmetrie erkennen lässt, also ich sage mal im Sinne einer unzureichender Nutzung anderer Kompetenzen (wie zB der DSHS).
Mir geht es also nicht um eine Abwägung des besser oder schlechter, sondern darum, dass die verschiedenen Kompetenzen im Land bestmöglich genutzt und zusammengeführt werden. Proporzdenken ist dafür allerdings hinderlich.



