24.07.2026, 07:41
(23.07.2026, 21:19)Reichtathletik schrieb:(23.07.2026, 20:56)Jonny schrieb: Früher als die Jugendstaffeln im DM-Programm waren , war zu den Staffeln (Samstags und Sonntags Vormittags) gute Stimmung, aber dann wurde es schon merklich weniger. Am Abend zu den Finals wurde es dann wieder etwas mehr.
2018 in Nürnberg hatten wir mein ich die 4x4 Vorläufe gegen 11 Uhr morgens (die Langstaffeln waren noch davor) und der Tag ging bis 20 Uhr abends. Durch die Finalqualifikation sind wir dann sowieso zwischendurch ins Hotel samt Zuschauer, aber selbst ohne Start am Sonntag hätten wir und unsere „Fans“ uns sicherlich nicht den ganzen Tag angeschaut, es ist einfach zu lang.
Von daher mögen mehr Athleten zwar zu mehr Zuschauern führen, aber ein durchgehend volles Stadion hinzubekommen wird wohl kaum möglich sein.
Am Samstag sind die 5000m Finals erst um 21 Uhr zu Ende, dass ist einfach zu spät, wenn man schon um 12 Uhr da ist, gerade wenn man noch was Essen möchte. Wenn man Sonntag noch zurückfahren muss ist ein Wettbewerbsende um 18.30 Uhr auch nicht gerade optimal, je nachdem wie lange die Fahrt noch ist.
Was ich mich da gerade Frage ist ob die Länge der Veranstaltung heute zu damals dann eher durch die Eventpräsentation entsteht als durch die Athleten an sich?! Vielleicht sollte man auch ganz generell Mal mit jeweils einer Morgens und einer Abendsession arbeiten?
Gab es glaub ich mal, meine in Berlin und/oder während Corona. Morgen und Sonntag gibt es einmal 30 Minuten Pause auf der Bahn. Ggf. sind die nötig, weil die Kampfrichter auf der Bahn die Pause brauchen.

