(22.07.2026, 12:56)muffman schrieb:(22.07.2026, 10:49)Barnie schrieb: Diejenigen, die alle Verantwortung auf Ansah schieben, sollten folgenden Widerspruch bedenken. Auf der einen Seite erwartet ihr, dass alle Athleten intelligent genug sein müssen, einen über 120 Seiten dicken Antidopingcode zu kennen und zu verstehen, auf der anderen Seite haltet ihr aber Ansah für dumm genug, die eindeutigen Belehrungen eines Kontrolleurs nicht verstanden zu haben?! Für mich passt das nicht zusammen.
Die AthletInnen müssen nicht den 120 Seiten dicken Antidopingcode kennen. Eigentlich müssen Sie nur wissen, was zu tun ist, wenn ein Kontrolleur/eine Kontrolleurin auftaucht um eine Probe zu nehmen und was die KontrolleurInnen dürfen und was nicht.
Ach so?! Interessante Meinung. Alle Athleten müssen per Unterschrift bestätigen, dass Sie sich dem Antidopingcode unterwerfen. Aber Sie müssen nicht wissen, was drin steht?! Nun, nach dieser "Logik" müssen die Athleten dann auch das Dopingprotokoll nicht lesen und verstehen, das Sie auch unterschreiben müssen. In diesem Fall hätte die Unterschrift keine Bedeutung und es käme einzig auf die mündliche Belehrung an.
So ist es aber natürlich nicht!


