Gestern, 15:54
In den Mutmaßungen gibt es zwei Optionen: Anti-Sport/Großereignis-"Extremisten". Das wäre in der Form etwas Neues, wo sich das im Rechts/Links/Liberal/etc-Spektrum einsortiert mögen andere überlegen. Wobei neu trifft es nicht ganz, nur in diesem extrem neu, denn die Klagen von Anwohnern gegen Sportveranstaltungen (siehe Marburg letztes Jahr) oder auch sie Sorge vor Störaktionen bei zB Marathon, das gibt es bereits länger.
Die andere Option ist, dass es sich um Leute handelt sie aus eigener oder fremder Motivation bewusst einen größeren Keil in die demokratische Gesellschaft bringen wollen und dafür quasi in der Nähe echter Proteste Trittbrett fahren. Hier sei an die Aktionen russischer Einweg-Agenten im Bundestagswahlkampf erinnert wo Auspuffrohre verstopft wurden und gleichzeitig Grünen-Flyer deponiert wurden.
Wie dem auch sei, man muss es ernst nehmen. Und man sollte nicht allein mit Verständnis reagieren sondern schon auch klare Grenzen definieren. Das meinte ich auch mit Bürgerbeteiligung. In dem Fall nicht das Olympia-Referendum sondern die Anwohner-Beteiligung hier rund um Iron Man und Cyclassics. Dem gehen ja ewige Diskussionen und Klagen voraus auf die man Rücksicht nimmt mit einer abgewandelten (Athleten unfreundlicher en) Strecke. Aber wenn das Ergebnis "kleiner Finger - ganze Hand" ist, muss man überlegen ob man nicht zu sehr auf Dialog setzt, wo gar keiner gewollt ist. Und dann muss man es halt auf Gerichtsentscheidungen ankommen lassen und dann werden in unser r Demokratie Interessen abgewogen. Punkt.
Dass ich persönlich der Meinung bin, dass der Sport höheren Schutz verdienen sollte als bisher (so wie gegen Sport geklagt wird, würde sich keiner trauen gegen einen Kirchentag vorzugehen), ist eine ander Sache. Kann man gesellschaftlich Diskutieren, muss der Sport aber auch beginnen aktiverer für sich zu werben, weil offenbar bekommt er mehr organisierte Gegner, was es früher nicht gab. Und anschließend: Persönlich fände ich es geradezu absurd in Hamburg Fußball-Länderspiele auszutragen. Anderseits triffst du damit auch wieder nur die falschen.
Die andere Option ist, dass es sich um Leute handelt sie aus eigener oder fremder Motivation bewusst einen größeren Keil in die demokratische Gesellschaft bringen wollen und dafür quasi in der Nähe echter Proteste Trittbrett fahren. Hier sei an die Aktionen russischer Einweg-Agenten im Bundestagswahlkampf erinnert wo Auspuffrohre verstopft wurden und gleichzeitig Grünen-Flyer deponiert wurden.
Wie dem auch sei, man muss es ernst nehmen. Und man sollte nicht allein mit Verständnis reagieren sondern schon auch klare Grenzen definieren. Das meinte ich auch mit Bürgerbeteiligung. In dem Fall nicht das Olympia-Referendum sondern die Anwohner-Beteiligung hier rund um Iron Man und Cyclassics. Dem gehen ja ewige Diskussionen und Klagen voraus auf die man Rücksicht nimmt mit einer abgewandelten (Athleten unfreundlicher en) Strecke. Aber wenn das Ergebnis "kleiner Finger - ganze Hand" ist, muss man überlegen ob man nicht zu sehr auf Dialog setzt, wo gar keiner gewollt ist. Und dann muss man es halt auf Gerichtsentscheidungen ankommen lassen und dann werden in unser r Demokratie Interessen abgewogen. Punkt.
Dass ich persönlich der Meinung bin, dass der Sport höheren Schutz verdienen sollte als bisher (so wie gegen Sport geklagt wird, würde sich keiner trauen gegen einen Kirchentag vorzugehen), ist eine ander Sache. Kann man gesellschaftlich Diskutieren, muss der Sport aber auch beginnen aktiverer für sich zu werben, weil offenbar bekommt er mehr organisierte Gegner, was es früher nicht gab. Und anschließend: Persönlich fände ich es geradezu absurd in Hamburg Fußball-Länderspiele auszutragen. Anderseits triffst du damit auch wieder nur die falschen.
Ceterum censeo limites numeri certantium in certaminibus Germaniae esse delendos.

