31.05.2026, 12:50
Ich habe gerade eine in meinen Augen Absurdität in den DM-Normen im Nachwuchs entdeckt. Vielleicht beschäftigt sich jemand schon länger mit Jugendlichen auf DM-Niveau und kann es mir erklären.
- bei den DM Langstrecke läuft die U20 5000m
- der der DM Jugend gibt es für die U20 zudem 3000m
- für letztere gibt es eine Norm, für erstere kann man sich entweder mit einer 3000m- oder einer 5000m-Zeit qualifizieren.
Soweit so gut. Nun wird es kompliziert:
- die 3000m-Norm für die 3000m ist nicht identisch wie die für die 5000m
Denke ich mir okay, seltsam aber kann man leistungssportlich und/oder durch Zeitpunkt der Saison erklären.
Aber jetzt steige ich aus:
Bei den Frauen ist die 3000m-Norm für die 3000m zehn Sekunden schwieriger (10:20 zu 10:30), während sie befinden Jungs zwei Sekunden leichter (8:57 zu 8:55, ohnehin eine irrwitzige Kleinigkeit, die vermutlich jedes Jahr nur 1-2 Athleten betreffen dürfte) ist.
Kann das jemand erklären? Gerne auch in Worten die man verwenden kann um es zwei Jugendlichen zu erklären, warum für sie unterschiedliches gilt?
- bei den DM Langstrecke läuft die U20 5000m
- der der DM Jugend gibt es für die U20 zudem 3000m
- für letztere gibt es eine Norm, für erstere kann man sich entweder mit einer 3000m- oder einer 5000m-Zeit qualifizieren.
Soweit so gut. Nun wird es kompliziert:
- die 3000m-Norm für die 3000m ist nicht identisch wie die für die 5000m
Denke ich mir okay, seltsam aber kann man leistungssportlich und/oder durch Zeitpunkt der Saison erklären.
Aber jetzt steige ich aus:
Bei den Frauen ist die 3000m-Norm für die 3000m zehn Sekunden schwieriger (10:20 zu 10:30), während sie befinden Jungs zwei Sekunden leichter (8:57 zu 8:55, ohnehin eine irrwitzige Kleinigkeit, die vermutlich jedes Jahr nur 1-2 Athleten betreffen dürfte) ist.
Kann das jemand erklären? Gerne auch in Worten die man verwenden kann um es zwei Jugendlichen zu erklären, warum für sie unterschiedliches gilt?
Ceterum censeo limites numeri certantium in certaminibus Germaniae esse delendos.

