(24.02.2026, 17:24)Oliver schrieb: Er scheint überzeugt zu sein, dass die Entscheidung, die erste Runde in Bahnen zu laufen, einen deutlich positiven Einfluss auf die erzielten Zeiten hatte.
Dazu hatte Mateng im anderen Thread folgendes angemerkt
(24.02.2026, 10:55)Mateng schrieb: hmmm... Wenn ich mir die 2026er Bestenliste hier anschaue sind aber eine ganze Reihe dieser als "Beweis"in der Statistik inkludierten Zeiten eben NICHT aus Bahnen, sondern z.B. in Boston, Fayettville und Winston Salem mit Starts aus der Doppelevolvente mit Übergang nach der 2ten Kurve erbracht worden!
Diese Zeiten also an Start in Bahnen festzumachen ist nicht wirklich korrekt. Das sind eher Rennen, in denen eben die Pace stimmte und auch intelligent laufende und disziplinierte Läuferinnen einen smoothen Übergang nach Ende der Evolventen schaffen.
Aus meiner Sicht ist Bicarb der größte Einflussfaktor, weil das die 800m komplett (aus meiner Sicht zum Nachteil) verändert, wie ich hier schonmal ausgeführt hatte
Zitat:so langsam neige ich dazu, mich der Aussage dieses letsrun-Threads anzuschließen. Bicarbonat verändert fundamental, was für mich den Reiz des 800m-Laufs ausmacht.
if bicarb really works that well, the 800 is ruined
Zitat:The whole challenge of the 800 is holding it together over the final 200. And you can never be sure you'll hold form and speed. That's what makes each race interesting.
If eating a bunch of baking soda with a buffer to get past the stomach eliminates this factor, yes it's nice to see faster times, but that will lose all meaning pretty quick. You'll see.
Who'd a thunk a simple trick like that would make the 800 so easy, all those decades nobody knew. But there it is.
There is all the difference in the world between treating people equally and attempting to make them equal (Friedrich August von Hayek)

