Vor 9 Stunden
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 9 Stunden von mariusfast.)
(Gestern, 09:40)DerC schrieb:Einen Halbmarathon in MRP zu laufen, wäre auch ein absolutes spezifisches Hammerprogramm. Das macht man vllt. 1 x in unm. Marathonvorbereitung.(20.02.2026, 10:37)monkrunner schrieb: Er paced Esther in Dd, es ist das Heimrennen. Man muss sich da irgendwie zeigen.Ja das würde passen, nicht optimal, aber sollte gut machbar sein. Ist ja dann langsamer als sein Marathontempo.
Also normal ist auch für andere Marathonläufer das Tempo nicht, 5 T. nach dem Marathon. Das ist kein Recoveryjogg. Und selbst sein DL2 (LT1/aerobe Schwelle und GA1) ist ja nicht locker (vom Puls schon, aber nicht von der Muskulatur, wenn man es so lange macht) und macht Hendrik in Marathonvorbereitung in ungef. dieser Distanz in 3:15 bis 3:25. Als Pacer für Esther muss er also schon mindestens ins GA2 gehen (und das selbst, ohne Vorbelastung). Ziel war ja bereits im Dez. unter 67. Wer weiß was da dieses Jahr möglich ist!
Aber Hendrik ist ja da erprobt mit schneller Regeneration. Dennoch greife ich mal dein "nicht optimal" auf. Also für Esther war das TL in Kenia schon ziemlich nahe am Optimum (siehe ihre jetzige Form. Sie lief gerade DL2 in unter 3:40 mit 1,0 Laktat), für Hendrik nicht wirklich. In einer Beziehung muss man Kompromisse eingehen. Jedoch geht das halt eigentlich nicht als Leistungssportler, da sollte man eigentlich alles versuchen, ans Optimum heranzukommen. Auch bzgl. Regeneration etc..Edit: Für den Sponsor..In Düsseldorf könnte Hendrik ja auch Staffel laufen etc.
Ansonsten kann da wirklich was entstehen in Düsseldorf. Hannes Burger ist ein starker Athlet. Er war jetzt mit Boch in Kenia. Er erhofft sich in Düsseldorf professionellere Bedingungen. Ich bin froh, dass Kuhlmanns Kompetenz auch noch an andere hoffnungsvolle Athleten weitergegeben wird. Mit Dreißigacker & Boch gibt es Absprachen mit Kuhlmann und Pfeifer, hieß es mal im Podcast.
Boch möchte übrigens in Düsseldorf unter 2:08 h bleiben
“Anything we can actually do we can afford” Keynes

