29.10.2025, 00:23
(27.10.2025, 20:08)Befürworter schrieb: Und das muss auch schon vor der Vergabeentscheidung dazu führen, dass man durch eine erhöhte Sportförderung den Willen zur Austragung des größten Sportereignisses der Welt deutlich macht.
Da kannst du dir genausogut Einhörner im Zoo wünschen. Der chronisch unfähige und deshalb erfolglose DOSB beschwert sich aktuell über die "Entmachtung" durch das neue Sportfördergesetz und fordert Änderungen. Der DOSB, der durch unsinnige Regelungen, Geldverschwendung und idiotische Programme wie POTAS den deutschen Sport immer schlechter macht, hält den Staat für nicht in der Lage, den deutschen Sport zu leiten. Mag sein, aber der DOSB kann es auch nicht. Da werden Millionen mit Unsinn wie POTAS verschleudert, anstatt diese Gelder sinnvoll einzusetzen, z.B. in erstklassige ausländische Trainer. Die wären durchaus bereit, in Deutschland zu arbeiten, aber nicht für die Gehälter, die deutsche Sportverbände zahlen dürfen/können. Der Schwimmverband hatte mehrere erstklassige Interessenten für die Position des Cheftrainers, leisten konnte man sich davon keinen, also schwimmt man weiterhin hinterher (Wobei die letzte WM mit zwei Goldmedaillen im Becken schon extrem erfolgreich war).
Im deutschen Sport wird gestritten, Geld verschwendet, sinnvolle Verbesserungen verboten. Man könnte die Sportförderung verdoppeln, würde nichts bringen, solange die grundlegenden Probleme nicht beseitigt werden.

