29.03.2025, 21:41
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29.03.2025, 22:15 von mariusfast.)
(29.03.2025, 20:14)aj_runner schrieb:https://www.letsrun.com/news/2024/09/kri...o-kill-me/(29.03.2025, 19:20)vedo schrieb: Den Kasten mit den ausklappbaren Vorwürfen übersehen ("Dette er episodene som angår datter i tiltalen")?
Danke für den Hinweis, das hatte ich tatsächlich übersehen. Bei solchen Fällen frage ich mich auch, wie eine Mutter da so wegschauen kann bzw. was sie dabei empfindet.
Zitat:Once on May 1 when Kristoffer was either 15 of 16 years of age, he said he wasn’t helping out at home and Gjert exploded:
“You weren’t really allowed to say no. Then Gjert came home and was completely crazy. In the laundry room, he took a stranglehold on me with both hands. I felt that He lifted me up. I screamed at my mother, her name. She said, ‘Not so hard, Gjert.'”
Martin, der sich auf die Seiten von seinem Vater stellt
https://web.archive.org/web/202310231122...-historien
übersetzt mit übersetzungsprogramm
Zitat:Die lauten Diskussionen sind ein Teil von uns und unserem Genre. Aber vor einiger Zeit hat das aufgehört. Die enge familiäre Beziehung hat mit der Zeit zu Abnutzungserscheinungen und Irritationen geführt. Viele Menschen haben eine volle Tasse. Wahrscheinlich wäre sie auch bei mir voll gewesen, wenn ich meinen Vater so viele Jahre lang als Trainer gehabt hätte. Gjerts Erfolgsrezept mag seine Schattenseiten gehabt haben, die jetzt ans Licht kommen, aber die Vorteile waren enorm.
Ich glaube nicht, dass irgendeiner der Jungs darauf verzichtet hätte. Der Einzige, der sich vielleicht eine Zeitmaschine wünscht, ist Papa. Schließlich ist er derjenige, der den Kontakt zu seinen Söhnen und dem Sport, für den er ALLES geopfert hat, verloren h
Insgesamt habe ich den Eindruck, dass das nicht nur ein Impulsproblem ist, sondern ein anderes Erziehungskonzept dahintersteckt, hinter dem auch Tonne und Martin grundsätzlich stehen (auch wenn sie wohl die ein oder andere Aktion ihres Vaters zu hart fanden).
“Anything we can actually do we can afford” Keynes