30.09.2024, 22:20
Internationale Läufer, die in Kenia trainieren, werden dort in der Regel natürlich so kontrolliert, wie sie auch anderswo kontrolliert werden würden. Außerdem finde ich es nicht nachvollziehbar, internationalen Läufern mit HT in Kenia irgendetwas zu unterstellen, wie man dies sporadisch auf letsrun lesen kann. Denn das Doping in Kenia ist offenbar sehr primitiv.
Verschiedentlich habe ich durchaus Berichte gelesen, nach denen man sich in Kenia durchaus bemüht, Betrüger zu entdecken. Das sollte man entsprechend honorieren und nicht pauschal einen ganzen Verband sperren.
Außerdem denke ich, dass es klare Regeln geben sollte, wie ein Verband mit Dopingsündern, die nicht vom Verband selber entdeckt werden, sanktioniert wird. Z.B. könnte es eine Regel geben, das ein Verband, von dem ein Athlet eine Medaille bei einer WM wegen Dopings verliert, bei der nächsten WM für diesen Verband ein Startplatz entzogen wird. Dies darf nur dann nicht geschehen, wenn der Verband selber durch irgendwelche Ermittlungen für das Aufdecken sorgt. Selbst entdeckte Dopingfälle dürfen sich nicht negativ auf einen Verband auswirken!
Auch Manager mit Dopingsündern könnte man stärker sanktionieren: Durch Doping errungene Prämien müssen vom Manager zurück gezahlt werden, wenn diese vom Athleten nicht mehr eingefordert werden können. Nicht ganz klar ist mir aber, ob dies wirtschaftlich abbildbar ist. Dann werden Athleten mit Risikofaktoren mitunter Schwierigkeiten haben, einen Manager zu finden oder müssen vielleicht, einen größeren Anteil an diese abgeben.
Verschiedentlich habe ich durchaus Berichte gelesen, nach denen man sich in Kenia durchaus bemüht, Betrüger zu entdecken. Das sollte man entsprechend honorieren und nicht pauschal einen ganzen Verband sperren.
Außerdem denke ich, dass es klare Regeln geben sollte, wie ein Verband mit Dopingsündern, die nicht vom Verband selber entdeckt werden, sanktioniert wird. Z.B. könnte es eine Regel geben, das ein Verband, von dem ein Athlet eine Medaille bei einer WM wegen Dopings verliert, bei der nächsten WM für diesen Verband ein Startplatz entzogen wird. Dies darf nur dann nicht geschehen, wenn der Verband selber durch irgendwelche Ermittlungen für das Aufdecken sorgt. Selbst entdeckte Dopingfälle dürfen sich nicht negativ auf einen Verband auswirken!
Auch Manager mit Dopingsündern könnte man stärker sanktionieren: Durch Doping errungene Prämien müssen vom Manager zurück gezahlt werden, wenn diese vom Athleten nicht mehr eingefordert werden können. Nicht ganz klar ist mir aber, ob dies wirtschaftlich abbildbar ist. Dann werden Athleten mit Risikofaktoren mitunter Schwierigkeiten haben, einen Manager zu finden oder müssen vielleicht, einen größeren Anteil an diese abgeben.

