11.09.2023, 09:19
(11.09.2023, 08:53)Reichtathletik schrieb: Ich denke wir werden immer beide Arten von Athleten haben, diejenigen, denen man einen großen Gefallen tut ihnen zumindest überschaubaren Spaß bei etwas zu vermitteln, dass sie nicht sooooo geil finden (bei Läufern sind es nicht selten Hürden und Würfe) und die, die man nur gebunden bekommt, wenn man ihnen schon mehr "Spezialisierung" bietet. Dass du sagst, Hindernisse war ok, ist z.B. eine große Ausnahme: Viele die nicht über Hürde Rhythmus-Gefühl erlernen, sie für die Disziplin auch schon verloren. Grundsätzlich halte ich es für Wertvoll zumindest herauszufinden, ob es etwas für einen ist oder nicht.Nur mal um das klarzustellen: Den Rhythmus beim Huerdenlauf haette ich mit Sicherheit irgendwie antrainieren koennen. Mein Problem ist ganz klar dass ich das im Kopf nicht hinbekomme die Huerde moeglicherweise umzutreten und aus dieser Angst heraus mit so dermassen viel Platz ueber die Huerde springe(!) dass das von aussen wohl ziemlich halsbrecherisch aussieht. Mein Trainer hatte jedenfalls immer wenn mehr als zwei Huerden ins Spiel gekommen sind grosse Sorgen um meine Gesundheit und es deswegen dann irgendwann aufgegeben. Bei niedrigen Huerden ist das nicht ganz so wild weil die Huerden eben so niedrig sind dass ich da auch mit Abstand drueber komme. Aber gerade beim den kurzen Huerden sind die Hoehen halt dann doch nicht ganz unerheblich, selbst bei Jugendlichen.
Bei Hindernissen ist das was anderes. Erstens ist das Ding deutlich niedriger, aber vor allem ist da ein dicker Balken auf den ich dann drauftreten kann. Komplett drueberlaufen konnte ich da auch nicht, was aber sicher an meiner mangelhaften Technik gelegen hat.


